# Beispiel eines Makefiles
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# Vorteil bei Verwendung solcher Makefiles: 
#    man tippt nur noch 'make' ein und das Programm mit allen 
#    Unterprogrammen wird automatisch übersetzt und zwar nur
#    die Teile, die seit dem letzten Mal geändert wurden.

# Zeilen mit # sind Kommentar
# Man definiert sich einige Variable (=Zeichenketten)

# auf welchem System läuft das Programm
PVM_ARCH = LINUX64
# Variante der Cubecom-Bibliothek
archi = LINUXX64

# Name eines oder mehrerer zu erzeugender ausfuehrbaren Programme
FPROGPVM = zeitf_pvm
CPROGPVM = zeitc_pvm

# Liste aller Objektfiles 

FOBJ = zeitf.o
COBJ = zeitc.o

# erste Target-Zeile (mit ':') gilt als Standard-Target, 
# sonst z.B.: 'make -f Make_cube_mpi cubempi' oder 'make -f Make_cube_mpi clean', 
# die eigentlichen Aktionen stehen weiter unten 

fzeit :    $(FPROGPVM) 

czeit :    $(CPROGPVM) 

# wichtige Pfade:
SFB = /afs/tu-chemnitz.de/project/sfb393
PVMLIBDIR  = $(SFB)/FEM/libs/$(archi)
INCDIR   = $(SFB)/FEM/libs/headers
FINCDIR  = $(SFB)/FEM/libs/include
FINCLUDE = include/trnet.inc

SFBLIBS = -lGraf -lCubecom -lvbasmod -lTools
XLIB    = -lX11

PVMHOME = $(SFB)/pvm3
PVMDIR  = $(PVMHOME)/lib/$(PVM_ARCH)
PVMLIB  = -L$(PVMDIR) -lfpvm3 -lpvm3
PVMCUBE = -L$(PVMLIBDIR) $(SFBLIBS)  

# Name des Fortran-Compilers (ggf. mit vollem Pfad):
FC = gfortran

# Name des C-Compilers
CC = gcc

# Fortran-Compiler-Optionen (hier keine)
FFLAGS =
# oder aber z.B. allerlei Optimierungsflags
#CPU = i686
#FFLAGS = -O2 -mcpu=$(CPU) -Wno-globals -fno-globals -ffast-math -fexpensive-optimizations  -fomit-frame-pointer
#

# C-Compiler-Optionen
CFLAGS = -DUNDER -I$(INCDIR)
# oder z.B.
#CFLAGS = -O2 -mcpu=$(CPU) -ffast-math -fexpensive-optimizations -fomit-frame-pointer 

# Womit wird das Programm zusammengelinkt
LDPVM = $(FC)

# systemunabhängige Kommunikationsbibliothek


# zusätzliche Linker-Optionen
# z.B. Angabe zusätzlich benötigter Programmbibliotheken
LDFLAGS = $(PVMCUBE) $(PVMLIB) $(XLIB)
#


# Definition der Aktionen
# WICHTIG:  Einrückung durch Tabulator, nicht Leerzeichen


$(FPROGPVM):  $(FINCLUDE) $(FOBJ) 
	$(LDPVM) -o $@ $(FOBJ) $(LDFLAGS)
	-@echo "Das Programm muss ins PVM-Verzeichnis kopiert werden:"
	-@echo "   cp  ./$(FPROGPVM)  ~/pvm3/bin/$(PVM_ARCH)/"
	-@echo "und kann dann gestartet werden mit"
	-@echo "   ./$(FPROGPVM)"
	
$(CPROGPVM):  $(COBJ)
	$(LDPVM) -o $@ $(COBJ) $(LDFLAGS)
	-@echo "Das Programm muss ins PVM-Verzeichnis kopiert werden:"
	-@echo "   cp  ./$(CPROGPVM)  ~/pvm3/bin/$(PVM_ARCH)/"
	-@echo "und kann dann gestartet werden mit"
	-@echo "   ./$(CPROGPVM)"

# Bei Bedarf wird hier erst noch der symbolische Link angelegt, der
# zu Uebersetzen des Fortranprogramms benoetigt wird

$(FINCLUDE): $(FINCDIR)/trnet.inc
	ln -s $(FINCDIR) .

# Standardregeln zum Erzeugen bestimmter Files
#  ".f.o" definiert, was zu tun ist, wenn ein .o-File
# gebraucht wird, und ein gleichnamiges File mit der
# Endung .f vorhanden ist.

.SUFFIXES: .c .f .o

.f.o:
	$(FC) -c $(FFLAGS) $<
.c.o:
	$(CC) -c $(CFLAGS) $<

# Oft möchte man eine einfache Möglichkeit haben, ein
# Verzeichnis wieder aufzuräumen - das geht z.B. mit 
# "make clean"

clean:	
	rm -f $(FPROGPVM) $(CPROGPVM) *.o
