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Den Wissenschaftlern Joseph D. Hart und Rajarshi Roy von der Universität Maryland in Kooperation mit Physikern der Technischen Universität Chemnitz unter Leitung von Günter Radons (AG Komplexe Systeme und Nichtlineare Dynamik) ist ein wichtiger Schritt in der Chaos-Forschung gelungen.

Chaos neuen Typs: Physiker haben erstmals eine neue Form des Chaos im Experiment nachgewiesen. Dabei handelt es sich um über chaotische Schwingungen verbundene Plateaus in Laserlicht, die durch spezielle Formen der zeitversetzten Rückkopplung auftreten. Das Interessante daran: Dieses laminare Chaos ist relativ robust gegenüber Störungen und könnte daher in der Kommunikationstechnik, Kryptographie und Datenverarbeitung genutzt werden.

Chaos-Theorie mal ganz praktisch! Drei Forscher der TU Chemnitz und zwei Kollegen der US-Uni in Maryland arbeiten an einem Thema, das jeder kennt, aber kaum jemand begreift: Komplexe Systeme und nichtlineare Dynamik mit Zeitverzögerung.

Nicht nur Sonne und Wolken können sich chaotisch verhalten, sondern auch Laserlicht. Und darum geht es dem dreiköpfigen Forscherteam um Prof. Günter Radons von der TU Chemnitz. Sie haben ein seit 40 Jahren bekanntes Laser-Experiment abgewandelt und eine neue Signalform entdeckt.

Fundamentale Forschungsergebnisse der theoretischen Physik wurden jetzt an der TU Chemnitz erzielt. David Müller, Dr. Andreas Otto und Professor Dr. Günter Radons entdeckten einen neuen Typ von Chaos.