Anderer Kram:
Ein wenig haltbarer Batterienschlucker, eigentlich nicht geeignet fĂŒr shared use, also fĂŒr mehrere KinderhĂ€nde in kinderreichen Familien, Kinderkrippen und KindergĂ€rten. Ein Wegwerfartikel fĂŒr immerhin 10 âŹ. Aber wo kommt der hin? Altpapier oder Elektronikschrott? Richtig: Elektronikschrott. Noch besser: Selbst auseinanderpflĂŒcken und getrennt entsorgen.
Symptom: Nach einiger Zeit fallen erst Tonausgaben auf einigen, schlieĂlich auf allen Seiten aus. Zudem geht eine starke Abnutzung des BuchrĂŒckens einher.
Ursache und Notreparatur:
Die Litzen zu den Knöpfen sind im BuchrĂŒcken gebrochen.
Deren Isolation erweist sich als viel zu steif,
womöglich auch durch Diffusion des Klebers.
BuchrĂŒcken aufklappen und gebrochene Litzen flicken.
Das hÀlt aber bloà ein paar Monate.
Bei einem spÀteren Exemplar wurde eine
Flexplatine
statt der Litzen verbaut.
Diese war am BuchrĂŒcken sichtlich in Ordnung.
Trotzdem ging keine einzige Taste.
Vermutlich sind die Tasten zu billig gebaut und geben keinen Kontakt mehr.
Oder, da man hier eine gemeinsame MasseÂleitung verwendet,
die sich mehrfach durch den BuchÂrĂŒcken schlĂ€ngelt,
hat man alles auf einen single point of failure
zusammenÂgezogen, und dieser geht
nach Murphy
zuerst kaputt.
SchlieĂlich wurde entschieden, den dicken RĂŒckendeckel zu öffnen und die Elektronik in einem extra KĂ€stchen beizulegen, ohne bewegte Kabel, ohne Knöpfe auf den Buchseiten: Weniger kindgerecht, aber mehr umweltgerecht. Als Tasten kamen gefundene Laptop-TastaturÂtasten zum Einsatz, von denen gerade 12 StĂŒck herumlagen, ausreichend fĂŒr 2 BĂŒcher. (Sehen nach Messe-Mustern aus.) Der erste Versuch des 3D-Drucks verwendet ein zusmmenÂhĂ€ngendes Tastenfeld, der zweite getrennte Tasten mit Zwischenstegen. Die Tasten sind gehĂ€usebĂŒndig, damit diese nicht beim WegrĂ€umen aus Versehen stĂ€ndig gedrĂŒckt sind und die Batterie leeren. Das ganze ErsatzÂgerĂ€t sieht wie ein đ± Handy aus, damit đ¶ zweijĂ€hrige Kinder frĂŒh ĂŒben âŠđ ZusĂ€tzlich wurden noch SchutzÂkappen im SpiralÂvasenÂmodus gedruckt. Dass die 6 Tasten keine Symbole tragen ist Absicht, Kinder oder Erzieher können so Memory spielen.
Da die TastaturÂtasten ausgingen, wurde als vorletztes (3) ein besser nachbauÂbares Exemplar mit handelsÂĂŒblichen SprungÂfederÂtasten erstellt. Das GesamtÂgerĂ€t ist dadurch wesentlich dĂŒnner, und die Tasten können kaum aus Versehen gedrĂŒckt werden, sind aber auch deutlich schwerÂgĂ€ngiger. Muss den KinderÂtest noch bestehen, aber Playmobil macht's genauso.
kam schlieĂlich eins der so umgebastelten
Soundgeneratoren mit dem Symptom »mausetot« zurĂŒck.
Ursache: Lautsprecher hat Unterbrechung.
Lösung: Ein Lautsprecher aus einem Schnurlostelefon hat dieselben Abmessungen.
Ebenfalls kommt noch ein weiteres Buch mit Folienleiter an. Ich habe mich gar nicht mehr auf die Suche nach der Unterbrechung oder was-auch-immer gemacht. Gleich das Buch zerrupft und die STL-Dateien an den 3D-Drucker verfĂŒttert. FĂŒr ein weiteres HandgerĂ€t.
FĂŒr (4) kommen schlieĂlich hohe ComputerÂtasten zum Einsatz, mit echter Tastenkappe. Damit etwas retro â aber leicht bedienbar. Da diese ein EinrastÂsystem fĂŒr AusÂschnitte in 1,2 mm Blech besitzen (ja, damals waren ComputerÂtastaturen noch richtig schwer) konnte auf eine TrĂ€ger-LeiterÂplatte verzichtet werden; das 3D-DruckÂteil enhĂ€lt genau diese AusÂschnitte in dieser Dicke.
Symptom: Diese Dekoration, typisch fĂŒr die 2000er Jahre, mit einer Unmenge in Reihe geschalteter GlĂŒhlĂ€mpchen ist alsbald nicht mehr kostendeckend reparierbar, und der Einsatz von LEDs wĂ€re eher zeitgemĂ€Ă. Aufgrund der GröĂe der Deko kann diese nicht einfach mal so mit einem 3D-Drucker erstellt werden; gĂ€ngige 3D-Drucker haben ein maximales Druckvolumen mit 20 cm KantenlĂ€nge.
Lösung: FĂŒr die LĂ€mpchen werden Adapter als
Selbstbau-Set aus China (AliExpress) mit der Platinenbezeichnung âQX-506â.
Problem: Fehlender Schaltplan erschwert das VerstÀndnis der Schaltung, wenn es nicht wie vorgesehen funktioniert und man den Fehler sucht. Von den 4 WiderstÀnden muss R3 der niederohmigere sein.
Angedachte Funktion: Beim Einschalten leuchten die LEDs zufĂ€llig, sind jedoch zumeist eingeschaltet. Mit dem Potenziometer RP stellt man die Schiebetaktfrequenz ein. Ohne Tastendruck lĂ€uft das Muster im Uhrzeigersinn ringsumher. Mit dem Taster SW2 werden 1-Bits eingeschoben, die LED L1 verlischt, und dieser neue Zustand wird weitergeschoben. DrĂŒckt man SW2 mindestens 16 Takte lang, leuchtet keine LED mehr, und bleiben aus, wenn man SW2 loslĂ€sst. Umgekehrt wird durch DrĂŒcken von SW1 0-Bits eingeschoben, und L1 leuchtet mit dem nĂ€chsten Takt. R3 sorgt nur dafĂŒr, dass beim DrĂŒcken beider Tasten kein Kurzschluss der Betriebsspannung erfolgt und S2 âgewinntâ. Eine âglobale Helligkeitsregelungâ erreicht man durch leichte Variation der Speisespannung, etwa im Bereich 4..5 V. Als VorwiderstĂ€nde dienen allein die BahnwiderstĂ€nde der ausgangsseitigen n-Kanal-MOSFETs der 74HC595.
Quelle fĂŒr ATtiny13 (fertig)
Unsinn:
Die Schaltkreise IC2 und IC3 = 74HC595 sind hier
unzweckmĂ€Ăig, weil das eingebaute Parallel-Latch hinderlich ist.
ErwartungsgemÀà und richtiger wÀren hier 74HC164.
Der NE555 als Taktgenerator ist Chinas Liebling,
Energie sparender aber teurer wÀre ein CMOS-Typ, ein
Relaxationsoszillator
mit 74HC1G14 â oder alles im Mikrocontroller mit Charlieplex:
Da reicht sogar ein 8-beiniger ATtiny13
(heutzutage besser und billiger: ATtiny13A oder ATtiny25), dazu 4 Dioden,
und das
Tipp: Um das Ganze besser in ein GehĂ€use einbauen zu können, die Elkos flachlegen. Vielleicht lasse ich mich noch zu einem 3D-gedruckten GehĂ€use breitschlagen. Etwas anderes als blaue (mitgeliefert) oder weiĂe Leuchtdioden dĂŒrfen nicht bestĂŒckt werden wegen der geringeren Flussspannung von roten, gelben oder grĂŒnen LEDs. Wenn doch, dann nehme man solche mit integrierten VorwiderstĂ€nden fĂŒr den Betrieb an 5 V.
Video in Funktion
Leuchtturm: Jetzt kommt's raus: Das Ganze soll einen
LeuchtÂturm ansteuern.
Einen fĂŒr den KinderÂgarten, netzunabhĂ€ngig mit bspw.
12-V-StarterÂbatterie und womöglich NachÂladung durch Wind oder Sonne.
FĂŒr eine brauchÂbare Helligkeit mĂŒssen den CMOS-AusgĂ€ngen
TransistorÂstufen nachgeschaltet werden.
Denn dieser wird kaum bei DunkelÂheit leuchten, sondern tagsĂŒber.
Das ĂŒbliche ist hierfĂŒr der altÂbekannte ULN2003 bzw. dessen
8-Bit-Typ ULN2803.
Hier der Schaltplan.
Nun stört, dass man mit jedem Einschalten das PunktÂmuster fĂŒr den
LeuchtÂpunkt aus 1-3 LEDs jedes Mal neu anlernen muss.
Das schreit nach einem MikroÂcontroller.
Hier der Schaltplan.
Dieser kann ganz nebenbei ein An- und Abdimmen der LEDs
realisieren.
Sowie einen SanftÂanlauf sowohl der LichtÂstrahl-Helligkeit
als auch der DrehÂgeschwindigÂkeit.
Mit dem Taster auch einen entÂsprechenden AusschaltÂvorgang.
Und â ganz wichtig â eine EinschaltÂdauerÂbegrenzung!
Es reicht ja, wenn der LeuchtÂturm maximal 2 h arbeitet und dann
sich selbst schlafen legt; da ist kein Schiff und keine Untiefe.
Quelle fĂŒr Arduino Uno (fertig)
Gartenzwerg-Leuchtturm: SchlieĂlich wurde entschieden,
einen der vielen nutzlos herumliegenden
Arduino Uno wegzubasteln.
Dieser hat 20 herausgefĂŒhrte digitale Ein/AusgĂ€nge, und ein passendes
Lochraster-âShieldâ (mit stapelbaren Pfostensteckern) lag auch noch herum,
um da die ULN2803 n-Kanal-MOSFETs draufzulöten.
Seine Rechenleistung und Flash-KapazitĂ€t ist fĂŒr sowas viel zu groĂ,
aber dem typischen âArduindianerâ geht das wohl nichts an.
In der Bastelkiste fĂŒr weiĂe 5-mm-LEDs gab es gerade so viele dass es fĂŒr
4 Reihen reicht, daraufhin wurde das 3D-Druckteil passend entworfen.
Diesmal mit minimal möglichem Durchmesser, Zahlen auf der Oberseite
und Schraublöchern fĂŒr M 2,5 auf der Unterseite.
Zur Stromversorgung des Ganzen dient eine ausgediente
Starterbatterie
im FuĂ des Leuchtturms (auch als Kippschutz)
in Verbindung mit einem DC/DC-Wandler vom schnellen Ali.
Der Reststrom des Arduinos und des DC/DC-Wandlers interessiert da kaum,
dĂŒrfte wochenlang halten.
Faustregeln zur Implementierung von synchroner Software-PWM auf AVRFĂŒr den Fall, dass man mehr als nur die vorhandenen PWM-AusgĂ€nge pulsweiten-modulieren will, handelt es sich um Software-PWM. Synchron bedeutet, dass mit jeder Periode eine neue Pulsbreite berechnet wird, nur so sind saubere BildĂŒbergĂ€nge hinzubekommen. Dies kann man mit oder ohne TimerunterstĂŒtzung bewerkstelligen. Da die meisten AVRs Timer mit Compare-Ereignis beinhalten, wird man diesen gern nutzen. Ohne Compare-Ereignis kann man nur im Polling arbeiten (typisch fĂŒr ATtiny11 sowie fĂŒr einfache PICs) und verbrĂ€t Rechenleistung und damit Energie. Will man mit OCR nahe an die Grenzen gehen, ist der Timer-Vorteiler auf 8 (nach unten) begrenzt; Vorteiler 1 (fĂŒr maximale PWM-Frequenz) ist in Software praktisch nicht beherrschbar. (Das heiĂt nicht dass man das doch in Software hinbekommt, aber nicht mit PWM sondern mit BinĂ€rstufung in abgezĂ€hlten Kodeschnipseln ohne Timer.)
Dazu ist anzumerken:
- Der OCR-Wert 0 bedeutet: Compare-Interrupt Vorteiler Takte nach dem Ăberlauf-Interrupt, nicht gleichzeitig.
- Der OCR-Wert 0xFF (bei 8 Bit) bzw. OCR0B==OCR0A (Timer0 im Modus mit verkĂŒrztem ZĂ€hlumfang = CTC-Modus) bedeutet gleichzeitige Interrupts fĂŒr Compare und Ăberlauf! Wer dann gewinnt hĂ€ngt von der InterruptprioritĂ€t ab:
Der gleichzeitige Compare-Interrupt ist zu ignorieren, Ăberlauf hat PrioritĂ€t. Das kann man folgendermaĂen lösen:
- ATtiny13A: Ăberlauf geht vor Compare
- ATmega328P, Timer0, verkĂŒrzter ZĂ€hlumfang: Ăberlauf geht vor Compare
- ATmega328P, Timer0, voller ZĂ€hlumfang: Compare geht vor Ăberlauf
Bei Vorteiler 8 muss man faktisch alle ISRs in Assembler programmieren, bei Vorteiler 64 und mehr hat man dagegen Luft fĂŒr C/C++. FĂŒr in 256 Stufen dimmbare LED-Anzeigen im Multiplex benötigt man fĂŒr ausreichend BildÂwiederholÂfrequenz stets Assembler.
- Bei Ăberlauf vor Compare löscht die Ăberlauf-ISR frĂŒhzeitig den anhĂ€ngigen Compare-Interrupt:
TIFR0 = 1<<OCF0B;
- Bei Compare vor Ăberlauf prĂŒft die Compare-ISR frĂŒhzeitig den Status des Ăberlaufs:
if (TIFR0 & 1<<TOV0) return;
Das bedingte Ab- und Zuschalten des Compare-Interrupts fĂŒr diese GrenzfĂ€lle macht mehr Kopfzerbrechen als das âWegdrĂŒckenâ des Interrupts, weil das ebenfalls in der Ăberlauf-ISR passieren muss: Beim Ăbergang von 0xFF auf 0 muss frĂŒhzeitig die Interruptfreigabe erfolgt sein.- Bei Anwendung der Software-PWM sollte es keine Interrupts mit höherer PrioritĂ€t geben, da deren ISRs (d.h. bereits der Aufruf) das ZeitÂverhalten erheblich durcheinanderÂbringen können. Solche mit niedriger PrioritĂ€t sollten frĂŒhzeitig Interrupts freigeben oder terminieren. Wenn's gar nicht anders geht hilft InterruptÂverkettung.
- Der Ăberlauf-Interrupt bereitet wegen seiner Ă€quidistanten Aufrufzeit wenig Kopfzerbrechen. Hingegen der Compare-Interrupt: Dieser kann kurz vor und kurz nach dem Ăberlauf-Interrupt auftreten, wenn nĂ€mlich OCR von 0xFF auf 0 wechselt. (Auch in den PWM-Modi!)
Das bedeutet, dass innerhalb 2ĂVorteiler Takte 3 Interrupts verarbeitet werden mĂŒssen. Deren Abarbeitung darf zwar insgesamt lĂ€nger als 2ĂVorteiler Takte dauern, aber es darf nichts durcheinander kommen, und es darf nicht der zweite Compare-Interrupt âĂŒberhörtâ werden.- In der Regel wird man einen der PWM-Modi verwenden, bei dem sichergestellt ist, dass ein (vom Ăberlauf-Interrupt modifizierter) OCR-Wert zur nĂ€chsten Periode wirksam wird und nicht sofort. Sofortige Aktualisierung kann bewirken, dass:
- der Compare-Interrupt noch in der aktuellen Periode auftritt (OCR>TMR)
- der Compare-Interrupt in der nĂ€chsten Periode auftritt (OCRâ€TMR)
- in der aktuellen Periode kein Compare-Interrupt auftritt (OCRâ€TMR<OCRalt)
- in der aktuellen Periode zwei Compare-Interrupts auftreten (OCR>TMRâ„OCRalt)
- Die Compare-ISR sollte nach Möglichkeit in Assembler geschrieben und alle Ausgabedaten in Registern (R2..R15) vorgehalten werden. Ăblicherweise werden Interrupts nicht freigegeben. Idealerweise benötigt die Compare-ISR weniger als Vorteiler Takte. Wenn nicht ist die Software-PWM unexakt bei hohen Werten von OCR, weil dann der Ăberlauf-Interrupt verspĂ€tet bedient wird. Keinesfalls darf die Compare-ISR 2x Vorteiler Takte (vom Ereignis bis zum
reti
gerechnet!) benötigen, weil dann beim Ăbergang von 0xFE nach 0 ungeahnte Probleme entstehen.
Man kann sich mit selbstgemachtem Tail Chaining behelfen, zeitsparend von einer ISR zur nÀchsten zu springen. Infrage kommt nur:
- Von der Compare-ISR zur Ăberlauf-ISR
- Von der Ăberlauf-ISR zur Compare-ISR
- Der Anfang der Ăberlauf-ISR sollte nach Möglichkeit in Assembler geschrieben werden und bei noch gesperrten Interrupts sowohl die AusgĂ€nge aktualisieren als auch die Ausgabedaten fĂŒr die Compare-ISR bereitstellen. Beides wiederum möglichst aus Registern, sodass man insgesamt 3 SĂ€tze von Vorhalte-Registern benötigt:
Idealerweise benötigt der Anfang der Ăberlauf-ISR weniger als Vorteiler Takte. Wenn nicht ist die Software-PWM unexakt bei niedrigen Werten von OCR, weil dann der Compare-Interrupt verspĂ€tet bedient wird. Danach muss man die Interrupts freigeben und hat eine ganze Timer-Periode (= viel) Zeit, um
- FĂŒr die Ausgabe bei Ăberlauf (beim Ăberlauf-Interrupt)
outAx
- FĂŒr die Ausgabe bei Compare (beim Compare-Interrupt)
outBx
- FĂŒr die Bereitstellung zur Ausgabe bei Compare (beim Ăberlauf-Interrupt)
outCx
outAx
,outCx
sowie den nĂ€chsten OCR-Wert zu berechnen und zu setzen (im PWM-Modus, wird erst in der nĂ€chsten Periode wirksam). Ob man zur Interruptfreigabe ein Flag setzt und die ISR beendet, damit das HauptÂprogramm die nĂ€chsten Werte berechnet, oder ob man alles innerhalb der ISR berechnet ist GeschmacksÂsache. Beide MöglichÂkeiten beiĂen sich nicht mit der Möglichkeit, densleep
-Befehl zum Anhalten des Prozessors zu verwenden, um Energie zu sparen. Weil der Timer laufen muss, geht nur der Idle-Schlafmodus.- In Teufels KĂŒche kommt man (=ich), wenn man versucht, die Tasten in die LED-Matrix zu integrieren, um sich die extra Leitung nur fĂŒr die Tasten- und Potiabfrage zu sparen. Es geht nicht! Bei gedrĂŒckter Taste bzw. im Schlafmodus bei vorhandenem Poti findet der Strom immer einen Weg durch das LED-Gewirr, lĂ€sst LEDs glimmen und saugt die Batterie leer.
Siehe auch:
GĂ€ngige Funkschaltsteckdosen bleiben so lange eingeschaltet, bis sie ausgeschaltet werden â oder bis zum Stromausfall. Eine maximale Einschaltzeit mit Retrigger erleichtert den Einsatz dort, wo man das Ausschalten vergessen kann, etwa beim Licht im Spitzboden oder bei jeder Art von Heizungen. Um diese Funktion einzubauen, muss der darin enthaltene Mikrocontroller ausgetauscht und mit einem selbstgemachten Programm gefĂŒttert werden.
FĂŒr die Funkschaltsteckdosen âEverflourish EMW202R-1â wurde festgestellt, dass der Mikrocontroller pinkompatibel zu PIC12F508 und deren Nachfolger, etwa PIC12F629 und PIC12F1501 ist. Im Projekt Licht-VerlĂ€ngerung wurde diese Steckdose untersucht. Dort ist auch deren Kodierung angegeben.
Hier befindet sich die Assembler-Firmware fĂŒr PIC12F508, die witzigerweise auf Anhieb funktioniert hatte. Bei dieser ist die Zeit fest auf 2 Minuten eingestellt; die 0603-Jumper wĂ€hlen everflourish-kompatibel die Steckdosenadresse aus. Die Zeit kann durch Ănderung am Quelltext verĂ€ndert werden, ggf. muss ein viertes Byte fĂŒr den ZeitzĂ€hler herhalten.
Beschreibung: DVD-Recorder mit VHS-Recorder und/oder Festplatte. Von LG oder Medion. Typbezeichnung beispielsweise RC278.
Symptom: LĂ€sst sich ein- und ausschalten aber reagiert auf keine weiteren Befehle. DVD-Laufwerk lĂ€sst sich nicht öffnen, oder nur manchmal, ganz selten. Daher Verdacht auf defektes DVD-Laufwerk, aber das fĂŒhrt in die Irre.
Ursache: KapazitÀtsverlust der Elkos im Netzteil, einhergehend mit gestiegenem ESR. Teilweise sichtbar expandiert. In einem Fall auch ein Elko auf dem VHS-Board, bei dem ein Fernsehsignal durchgeht.
Reparatur: Alle Elkos (auch den kleinen auf der PrimĂ€rseite) auf der Netzteilplatine ausbauen, ausmessen und ggf. ersetzen. Wenn kein MessgerĂ€t verfĂŒgbar, einfach alle Elkos nachbestellen und ersetzen. Wenn Oszilloskop verfĂŒgbar, dann Wechselspannungen an den AusgĂ€ngen und den Dioden (also vor und nach der jeweiligen Drossel) nachmessen und so etwas gezielter austauschen.
Defekt: âGing bis zuletztâ, dann Rauchzeichen und Geruch: Netzteil-GAU.
Demontage: An das Netzteil herankommen ist das eigentliche Problem. Daher hier eine bebilderte Kurzanleitung, ohne Anspruch auf VollstÀndigkeit, da ohnehin ein paar Teile fehlen:
Ursache: SchwÀchelnder Transistor HT1 P6NK90ZFP (MOSFET 900V 5,8A),
riss Sicherung F1 T2,5A sowie Z-Diode ZD7
(SMD-Aufdruck AD, evtl.
ROHM KDZ 20B)
mit sich,
Sourcewiderstand R7 (0,24⊠2W) sowie weitere Gatebeschaltung R1, D5
sowie U1 scheint heil geblieben zu sein.
Die eigentliche Ursache ist ein toter Elko 68”F/400V auf der PrimÀrseite.
Vermutlich ist es diesem zu warm geworden.
Die beiden anderen Elkos waren voll in Ordnung.
Die gemessene Leistungsaufnahme des GerÀtes liegt bei 20..30 W im Betrieb,
5 W nur das Display (= elend viel) und 0 W wenn ausgeschaltet
(= sehr gut).
Es liefert 15 V=, im ausgeschalteten
Zustand ca. 2 V.
Wie die Ausgangsspannungsumschaltung signalisiert wird konnte ich nicht
nachvollziehen; auf der Netzteilplatine ist dazu ein zweiter Optokoppler.
Insgesamt erscheint der Stromverbrauch des GerÀtes zu hoch und wird
im schlecht dimensionierten Netzteil verbraten,
es wird insgesamt zu warm.
Da keine Vergleichsmessungen von einem NeugerÀt vorliegen, kann es sein,
dass da noch etwas anderes kaputt ist. Ich habe den Trafo im Verdacht.
240418 nochmal defekt: Gleiche Ursache: Toter PrimĂ€rÂelko. Diesmal âErsatzâ durch 2 StĂŒck 22”F/400V. Sicherung: T2,5A wie gehabt. MOSFET: Diesmal vorhandener IRFIB5N65A: 650V 5,1A 0,5âŠ. Keine weiteren Zerstörungen diesmal, insbesondere kein Lichtbogen. Wegen der kleineren SperrÂspannung des MOSFETs Z-Diode BZT03C220 (220V) ĂŒber SnubberÂkondensator. ZusĂ€tzlich SuppressorÂdiode P6KE 440A ĂŒber dem PrimĂ€rÂelko. SchĂŒtzt den MOSFET beim nĂ€chsten Ausfall des PrimĂ€rÂelkos. Ein-LeistungsÂaufnahme auf 4 W gesunken. Kann am geeigneteren MOSFET mit passender SchutzÂbeschaltung liegen.
Symptom: Altes Handy, nicht Smartphone, lĂ€dt nicht vom Ersatz-Steckernetzteil, aber erkennt dass es angesteckt ist. Ăber USB angeschlossen.
ErklÀrung: Das ist normales und durchaus korrektes Betriebsverhalten!
Die USB-Spezifikation erlaubt PCs und Laptops (USB-Hosts) stÀndig 5 V anliegen zu lassen.
Denn um das Jahr 1995 waren p-Kanal-MOSFETs mit geringem Kanalwiderstand und genĂŒgend
kleiner Schwellspannung UGS als Schaltelement sowie
High-Side-Strommesser
(bspw. mit OPV)
noch ein erheblicher Kostenfaktor fĂŒr Hosts.
Im Umkehrschluss verbietet die Spezifikation angesteckten USB-GerÀten Strom zu entnehmen,
wenn sich der Host taub verhÀlt, also beispielsweise im Standby-Modus ist.
Es sind dann maximal 500 ”A erlaubt.
(Das genĂŒgt einer Tastatur oder Maus, den Host zu wecken, sogenanntes Remote Wakeup.)
Der Grund: Ein USB-GerÀt darf den Akku eines Laptops nicht einfach so leersaugen.
Erst spÀter wurde auf Druck der Handys und Smartphones die USB-Spezifikation
um einfache LadegerÀte erweitert, die ohne Host-Funktion auskommen
und von USB-GerĂ€ten mit 500 mA âleergesaugtâ werden dĂŒrfen:
Solche GerÀte geben sich durch eine Verbindung der beiden Datenleitungen zu erkennen,
das ist alles.
Aus der Anfangszeit von USB-Steckernetzteilen und Pkw-Stromversorgungen
geistern GerÀte herum, die entweder keine Beschaltung der Datenleitungen aufweisen,
oder solche von Apple, die mit Widerstandsnetzwerken den entnehmbaren Strom
fĂŒr Apple-GerĂ€te kodieren.
Mit dem Aufkommen von USB-C-Steckern sollte dieses Wirrwarr ein Ende nehmen
und die entnehmbare Leistung (Spannung und Strom) erheblich zu steigern sein.
Lösung: Das Ersatz-LadegerĂ€t mit einer BrĂŒcke zwischen den beiden Datenleitungen versehen. Bei Apple-GerĂ€ten muss das Widerstandsnetzwerk nachgebildet werden.
Symptom: Schlangenölhaltiger Akustikgitarren-Tonabnehmer (Luftschall, Àhnlich jenem) soll um einen Körperschall-Tonabnehmer ergÀnzt werden. Dazu noch Extras, die sich teilweise widersprechen und nur mit Umschalter gelöst werden kann, will man nicht aus der Gitarre ein Sieb machen:
Mit DuchgangsprĂŒfer konnte festgestellt werden, dass eine Klinkenbuchse ohne Schaltkontakt X1 verwendet wurde; stattdessen wird faulerweise der Minuspol der 9-V-Batterie mit dem R-Anschluss (2) auf Masse (1) gelegt: Einschalten durch Einstecken des Steckers, natĂŒrlich mit lautem Krachen am angeschlossenen VerstĂ€rker + Lautsprecher. Zweipoliger 6,3-mm-Klinkenstecker erforderlich, ein dreipoliger geht nicht.
Lösung: Zur Umsetzung der gewĂŒnschten FunktionalitĂ€t ĂŒber eine einzige Klinkenbuchse ist ein Umschalter unerlĂ€sslich. So ist eine mehr oder wenig trickreiche Ausgangsmatrix erforderlich. Zudem soll der Umschalter möglichst unauffĂ€llig aber seine Stellung klar erkennbar sein. Wie sich zeigt genĂŒgen vier Schaltstellungen, wenn der Ausgang stets niederohmig genug ist.
Der IC1 TS922 mit einer Stromergiebigkeit von 80 mA am Ausgang eignet sich zum direkten Treiben von 32-âŠ-Kopfhörern und kann so auch lĂ€ngere Studioleitungen verzerrungsfrei treiben. Die eigentliche Schwierigkeit bei der Umsetzung des o.g. Vorhabens ist die Beschaffung und der 3D-Druck von Sonderbauteilen:
Symptom: Bild schwarz, Ton lĂ€uft weiter. HĂ€ufig beim Einschalten in Ordnung, nach einigen Minuten wird das Bild schlagartig hellgrau mit horizontalen Streifen, um dann innerhalb von 15 s schwarz zu werden: Sieht aus als wĂŒrde jemand langsam Pech ĂŒber den Bildschirm ausgieĂen. Daher kommt eine defekte Hintergrundbeleuchtung nicht infrage.
Defekt: T-CON-Platine 5351 in GerĂ€temitte. Ein alter Hut. Das Bild lĂ€sst sich durch leichtes DrĂŒcken auf die T-CON-Platine wiederherstellen. Ursache sind schlechte Lötstellen am Spannungsversorgungs-Chip ISL9860 im QFN-GehĂ€use. Offenbar sind die LötflĂ€chen an diesem GehĂ€use schlecht lötfĂ€hig, entweder durch schlechte Fertigung oder durch Ăberlagerung in feuchter oder gar korrosiver Umgebung.
Reparatur: Da mir ein Lötkolben mit feiner Spitze sowie gutes Flussmittel zur VerfĂŒgung steht, habe ich die RĂ€nder des Schaltkreises neu verlötet, ohne ihn vorher abzulöten. Bleizinn ist grundsĂ€tzlich beweglicher als bleifreies und damit haltbarer bei Temperaturausdehnungen. Eine feine Spitze lĂ€sst sich aus einer gewöhnlichen Kupferfinne eines Uralt-Lötkolbens jederzeit herausfeilen; einer Dauerlötspitze darf man das nicht antun!
Ergebnis: Fehler verschwunden aber neuer Fehler: GrĂŒner senkrechter Balken im dritten Bildviertel. Ursache ist ein wacklig gewordener Stecker: Diesen angedrĂŒckt ist das Bild nun perfekt und weder biege- noch klopfempfindlich.
Symptom: Mausetot
Defekt: Auf Hauptplatine pnp-Transistor im TO-126-GehĂ€use ausgebrannt. Austausch (hier durch SD350) bewirkt starke Erhitzung desselben und hohe Leistungsaufnahme (ca. 20 W) beim Einschalten. Daher ist dieser Transistor nicht die eigentliche Defektursache, sondern der Endstufenschaltkreis LA4631. Dieser hat Beinahe-Kurzschluss zwischen den Pins 7, 8 und 10. Einen nicht ganz baugleichen Ersatz gibt es beim ausgequetschten Ali (ŰčۧÙÙ) fĂŒr ca. 3âŹ. FĂŒr einen Maschinenbauer sollte es nicht allzu schwer fallen, ein passendes, zusĂ€tzliches Gewindeloch in den KĂŒhlkörper zu bohren. Das baugleiche Teil gibt's auch, wĂ€re mir aber ein bissel teuer. Sollte der Ersatz alsbald wieder ausfallen, wĂŒrde ich IMHO eine (Energie sparende) D-Endstufe fliegend einbauen. â Es wurde entschieden, den teureren Ersatz (20 âŹ) zu kaufen, um mir Nacharbeit zu sparen, aber denkste!
Defektursache: SchlieĂlich wurde aus der Nase herausgezogen, dass irrtĂŒmlich ein 48-V-Werkzeugakku angeschlossen wurde. Naja, alles klar! Ich denke mal dass der Besitzer nun weiĂ was er tut und was er nicht tun sollte. Bei einem AusleihgerĂ€t bietet es sich wohl an, eine Verpol- und ĂberspannungsÂsicherung aus Diode, Z-Diode mit Thyristor und Fahrzeug-FlachÂsicherung (âcrowbarâ) einzubauen, um in einem solchen Fall nur die Sicherung wechseln zu mĂŒssen.
Hoppla! Der schnelle Chinese schickt statt der (im Versandfoto gezeigten, teureren) Bauform mit 2 Schraubkerben jene mit 1 Schraubloch in der Mitte. Der ĂŒbliche Betrug â nicht mein Bier, hab's nicht selbst bestellt. Nun ja, ein neues Loch in den KĂŒhlkörper bohren ist ja nicht schlimm, aber völlig unerwarteterweise sind diese beiden Bauformen nicht pinkompatibel: Der defekte Chip hat 12 Beine (im Raster von 2,54 mm), der gelieferte hat 13 Beine im gleichen Raster. Wohlgemerkt, bei gleicher Bauteilbezeichnung! Letzteres geht auf das Konto des japanischen Herstellers. Recherchen ergaben sogar eine dritte Bauform, als 12-poliger DIL-Schaltkreis mit KĂŒhlfahnen in der Mitte Ă€hnlich A210E. Leider ist nur zum 13-poligen Schaltkreis Dokumentation und damit die Anschlussbelegung zu finden; so bleibt eine möglicherweise fĂ€llige Adaption erst mal aufwĂ€ndig mittels Platinenlayout zu erraten. Deshalb das Problem erst mal mit dem schnellen Chinesen klĂ€ren und retour / Elektronikschrott / adaptieren+einbauen. Bei so viel Gezeter hĂ€tte man gleich eine D-Endstufe einbauen können.
Einbau âfalscherâ Chip: Das Pin 13 weglassend sollte es sofort funktionieren, aber es geht nur der rechte Kanal. Verdacht auf defekten Chip (es sind ja genug da), nochmal gewechselt (Steckernetzteil ziehen, Oszi-Masse (Antennenleitung) abklemmen, Platine an 'zig Verbindern abstecken, EmpfĂ€ngerplatine herunterwĂŒrgen, Elko auslöten, Chip abschneiden, abschrauben, WĂ€rmeleitpaste wegwischen, Pins auslöten, Löcher freisaugen, Chip-Beine biegen, Pin 13 hochbiegen, WĂ€rmeleitpaste auftragen, einfĂ€deln, anschrauben, anlöten, Elko einlöten, maltrĂ€tierten Leiterzug flicken, Steckverbinder wieder alle anstecken, EmpfĂ€ngerplatine aufsetzen, Masseverbindung fĂŒr Oszi wiederherstellen) und â wieder das gleiche Ergebnis: Am Pin 12 (Ausgang) liegt keine Gleichspannung und kaum Wechselspannung an, ist hochohmig. Ich befĂŒrchte dass das Datenblatt nicht stimmt und eins der freien Pins (9, 11, 13) irgendwohin angeschlossen werden muss.
Gelöst: Durch scharfes Hingucken beim âDurchklingelnâ eines weiteren Schaltkreises (es wurden ja 10 geliefert) entpuppte sich der vermeintliche Ausgang (Pin12) als unverbundenes Pin. Stattdessen sind die Pins 8 und 9 von der Diodenstruktur (Flussspannungen gegen Masse und Speisespannung) auffallend gleich: Der Lautsprecher ist am Pin 9 anzuschlieĂen. So tut es nun eine BrĂŒcke zwischen Pin 9 und Pin 12. (Trivial, ohne Foto.) Da hĂ€tte von Sanyo auch ein 10-poliger Schaltkreis gereicht. Beim nĂ€chsten Mal löte ich eine Buchsenleiste einâŠ
Modell: Jabra Evolve 75
Symptom: USB-Buchse herausgerissen, dadurch Akku nicht ladbar und GerÀt unbenutzbar.
Info: Das ĂŒbliche Problem ist das Zerfleddern des Mikrofonkabels innerhalb des rechten Kopfhörers. Das ist in einem Youtube-Video recht ausfĂŒhrlich (allerdings mal wieder nur englisch und mit unertrĂ€glicher Werbung) beschrieben. Siehe bei mir mit Text und Bildern. Ich habe âBluetooth-Headsetâ mit âFunkÂsprechÂgarniturâ ĂŒbersetzt.
In diesem Fall ist die Mikro-USB-Buchse abgerissen. Das Ăffnen des rechten Kopfhörers geht genauso wie im Video. Die Platine ist herauszuschrauben (4 weitere T6-Schrauben) und darauf zu achten, dass weder der DruckÂbibbus am Mikrofontaster verloren geht (dieser kann aus dem TastergehĂ€use herausfallen!!) noch irgendwelche anderen losen Bauteile unbeachtet herunterÂpurzeln. In meinem Fall kam nicht nur die USB-Buchse entgegen, sondern auch noch eine SMD-Drossel, die sich als SymmetrieÂdrossel auf den USB-Datenleitungen entpuppte. Beide Teile haben partiell LeiterÂbahnen mit abgerissen: Die USB-Buchse eine kleine MasseflĂ€che, zum GlĂŒck keine Pads. Die Drossel hat ein Pad an einem LeiterÂzug abgerissen, der unter einem Ball-Grid-Array-Chip verschwindet, das ist heikel. Die USB-Buchse habe ich an Ort und Stelle wieder aufgelötet. FĂŒr eine (bei mir stets beliebte) Umschlingung der Buchse mit einem Extra-Draht ist kein Platz. Ich gehe davon aus, dass der neue Besitzer behutÂsamer damit umgeht. Die SymmetrieÂdrossel habe ich durch 2 DrahtbrĂŒcken ersetzt, wobei das abgerissene Pad durch vorsichtiges Freikratzen des LeiterÂzugs kontaktierÂbar gemacht wurde. Das BauÂelement selbst war bis auf den einen Anschluss mit dem abgerissenen Pad nicht lötfĂ€hig, da hat es die Metallisierung gekillt. SchlieĂÂlich habe ich doch noch den Drucktaster-Bibbus verloren und nicht wiedergefunden. Neuanfertigung aus einem klitzeÂkleinen StĂŒck KabelÂbinder tut's jetzt. Bei der ganzen Wurstelei ist darauf zu achten, nicht noch irgendein Kabel abzureiĂen; dabei hilft eine Dritte Hand sowie diverse Quader zun Anheben des HörerbĂŒgels. Bei der Gelegenheit habe ich das PlatinenÂloch mit der MikrofonÂdraht-DurchfĂŒhrung vom SchmelzÂklebstoff freigemacht, in der Hoffnung, dass das Kabel dadurch lĂ€nger hĂ€lt. Beim ZusammenÂbau ist darauf zu achten, dass der Einschalter (Schiebeschalter) richtig eingreift, der MikrofonÂtaster funktioniert und das EinsprechÂmikrofon sich ungehindert bis zu beiden AnschlĂ€gen drehen lĂ€sst.
Ergebnis: Erst nach dem Zusammenbau so richtig testbar und funktioniert: Es lĂ€dt und wird vom Host als USB-GerĂ€t erkannt. Wurde daraufhin erst mal grĂŒndlich aufgeladen.
Problem: Chinesische LED-Netzteile mit dem Aufdruck â300 mA, 3..12 Vâ dazu bringen, kleinere Ströme auszugeben, um die Weihnachtsbeleuchtung nicht ganz so hell leuchten zu lassen und Energie zu sparen. Und herausbekommen, was diese bei Leerlauf machen: Kaputt gehen? Hier im Beispiel geht es um ein Lichtband fĂŒr 12 V, welches bspw. auf den Boden eines Schwibbogens geklebt werden soll, nicht den im Foto zu sehenden LED-Spot mit ca. 4 V.
Vermutung: Meine Vermutung ist, dass nachgeschaltete LĂ€ngsregler gar nichts bringen. Man muss bei solchen Netzteilen mit Querreglern den ĂŒberschĂŒssigen Strom verheizen. Solche Netzteile sind zum (Energie sparenden) Dimmen denkbar ungeeignet!
Untersuchung: Die AusgĂ€nge der Netzteile wurden mit Z-Dioden verschiedener Spannung belastet und Spannung + Strom gemessen. AuĂerdem wurde am Netzteil 1 ein 3,6-âŠ-Widerstand probeweise durch einen 10-âŠ-Widerstand ersetzt und geguckt, was der Ball macht.
Z-Diode | Netzteil 1 (3,6 âŠ) | Netzteil 1 (10 âŠ) | Netzteil 2 |
---|---|---|---|
15 V | Blitzbetrieb | Blitzbetrieb | Blitzbetrieb |
13 V | 200 mA | Blitzbetrieb | 270 mA |
6 V | 200 mA | 100 mA | 350 mA |
Erkenntnisse:
Mögliche Lösung: Ein Strom-Bypass kann wie im folgenden Bild aussehen:
Mit dem Shunt (Messwiderstand) R1 wird der gewĂŒnschte Strom durch die LEDs eingestellt, und der Transistor T1 leitet den ĂŒberschĂŒssigen Strom an den LEDs vorbei. Er wird dabei, je nach Spannung, erheblich warm und muss gekĂŒhlt werden. Fehlt T1 geht das Netzteil in Blitzbetrieb ĂŒber, weil der Spannungsabfall an R1 zu groĂ wird. Das erscheint seltsam, weil man erwarten wĂŒrde, dass die LEDs ohne T1 heller leuchten wĂŒrden.
Richtige Lösung: Solche Netzteile kauft man nicht! Jedenfalls nicht in Mitteleuropa. Es handelt sich um âneuwertigen Elektronikschrottâ und Brandbomben, da sogar die Sicherung fehlt, wie im Foto zu sehen. AuĂerdem dĂŒrfte der Trafo die Isolationsfestigkeit von 4 kV nicht halten. Sie sind fĂŒr den afrikanischen Markt bestimmt, wo's nicht drauf ankommt, BrĂ€nde und ElektrounfĂ€lle spielen da keine Rolle und gehören zum Alltag. Den Strombedarf einer LED-Beleuchtung ermittelt man gefĂ€lligst mit einem LabornetzgerĂ€t und dimensioniert/bastelt/kauft dafĂŒr entweder ein Kondensatornetzteil (bei Schutzisolation) oder ein passendes(!) Netzteil nach europĂ€ischen Sicherheitsstandards.
Der im zweiten Schaltbild angegebene Doppel-Hochsetzsteller fĂŒr zwei LED-Reihenschaltungen, typischerweise fĂŒr die Bodenillumination und die Kerzen eines Schwibbogens, funktioniert folgendermaĂen: Bei Erstinbetriebnahme werden ĂŒber die beiden PWM-AusgĂ€nge die Transistoren T1 und T2 mit schmalen und breiter werdenden Pulsen getaktet, bis sich ĂŒber die Shunts R1 und R2 ein Spannungsabfall einstellt. Diese stromproportionale Spannung geht ĂŒber zwei einfache PI-Regler in Software; diese steuern dann die Pulsbreite. Sonderlich schnell muss der Regler nicht arbeiten, Lastwechsel bilden die Ausnahme. Mit dem Taster S1 wird zwischen ein, Start Automatik und aus umgeschaltet. Im Automatikbetrieb leuchtet D5, und nach 6 h Einschaltzeit wird fĂŒr 18 h ausgeschaltet. Der Mikrocontroller speichert den Schaltzustand und die vergangenen Minuten im EEPROM, sodass kurzzeitige StromausfĂ€lle nur zum Stehenbleiben der internen Uhr fĂŒhrt und bei erneuter Stromzufuhr der Automatikbetrieb die Arbeit fortsetzt. Einziger PferdefuĂ des Ganzen ist, dass man einmalig zur Automatik-Einschaltzeit anwesend sein muss. Ăber die Eingabe von Morsekodes (?) kann man spĂ€ter zum Einschalten kommen.
Problem: RĂ€umlicher Faltstern fĂŒr auĂen mit LED-Lampe und Timerfunktion (von Lidl) schaukelt im Wind zu stark: Kann nerven, anecken oder gar vom Haken fallen. Bei AufhĂ€ngung auf Balkon mit offenen Seiten. Dabei kommt es zum Schaukeln in zwei Raumrichtungen sowie zum Verdrehen.
Veraltet:Lösung: Versteifung der AufhĂ€ngung durch â eine Stange, ⥠ein Rohr oder âą eine (rostfreie) Gewindestange. Schreit nach 3D-Druckteilen. Hier wurde eine rostfreie glatte Stange Ă 3 mm gewĂ€hlt und nach dem passenden AblĂ€ngen an den Enden je ein Gewinde M3Ă8 geschnitten. GegenĂŒber der weniger vorbereitungsÂintensiven GewindeÂstange lĂ€sst sich so Dreck und Staub leichter entfernen. Das hakenseitige 3D-Druckteil wird auf den Haken (hier Ăsen-Ă 15 mm, Draht-Ă mit Lack 3,8 mm) gefĂ€delt und der GewindeÂstab von unten eingedreht. Das Stabende endet im Innern am Haken und wird so festgedreht, dass der Stab nicht am Haken schaukeln kann. Das sternseitige 3D-Druckteil wird einseitig mit 2 KabelÂbindern am Faltstern befestigt. So bleibt der Stern zusammenÂfaltbar, ohne jedesmal Kabelbinder durchÂschneiden zu mĂŒssen, das 3D-Druckteil verbleibt am Stern. Die Gewinde sind so schwerÂgĂ€ngig, dass der Stern sich nicht verdreht. Ob man zum Abnehmen des FaltÂsterns die GewindeÂstange am Stern belĂ€sst oder abschraubt ist GeschmacksÂsache. Ein starres Rohr mit durchÂgefĂ€deltem Kabel sieht zwar schicker aus, aber da die beiden Enden fest installiert sind mĂŒsste man es zum DurchÂfĂ€deln zerschneiden und die (am fĂ€lligen Verbinder) verringerte FunktionsÂsicherheit und den GarantieÂverlust in Kauf nehmen.
Verbesserung: Anstatt dass die Gewindestange direkt auf den Haken drĂŒckt und dessen Lackierung beim Festdrehen beschĂ€digt kommt in das hakenseitige 3D-Druckteil ein weiterer, waagerechter Schlitz, in dem eins der beiden abgeschnittenen StĂŒck Kabelbinder vom sternseitigen 3D-Druckteil als âzĂ€hes Polsterâ eingeschoben wird. Das Material fĂŒr Kabelbinder wird von der drehenden Stange nicht durchbohrt, und die geriffelte Seite kann fest an die Hakenunterseite drĂŒcken.
Einsatzerfahrung: Am dreiseitig offenen Balkon ist der WindÂangriff so stark, dass das M3-Gewinde im PLA nicht hĂ€lt, der Stab fĂ€llt irgendÂwann ab. Daher wurde die KonstrukÂtion um eine eingeÂdruckte VierkantÂmutter ergĂ€nzt.
231117: Nach 1 Wintersaison wurde entschieden, das Kabel durchzuschneiden und damit fĂ€delbar zu machen. Das erleichtert den Fensterdurchgang und erlaubt die Verwendung eines Rohrs. Das sieht dann doch viel besser aus. Als Ausgangsmaterial dient Messingrohr Ă 6 mm WandstĂ€rke 0,45 mm vom Hornbach, etwas Kupferdraht, das an das obere Rohrende als Ăse auĂen angelötet wird, sowie 2 rostfreie, spitze Madenschrauben M3 Ă 4 mm. FĂŒr den WBS70-Balkon und normale KörpergröĂe werden 40 cm Rohr benötigt. Baldachin und Sternadapter werden mit je 1 Madenschraube am Rohr gesichert, das verhindert Schaukeln und Verdrehen. Als Absturzsicherung am Haken dient die angelötete Ăse und in allerletzter Instanz die Lampe mit dem Kabel. Ich habe die Wagoklemmen im Muster im Baldachin platziert, tendiere fĂŒr einen Nachbau jedoch eher in Richtung Netzteil fĂŒr die Trennstelle. Das kommt darauf an, wie man das Kabel zu fĂ€deln gedenkt.
Die LÀnge des Rohres (40 cm) und die Höhe des Baldachins (5 cm) wurden (auch) so gewÀhlt, dass sich beides in der Originalverpackung verstauen lÀsst. Klarlack verhindert, dass das Rohr mit der Zeit oxidiert.
Siehe auch: Sturmsichere AufhĂ€ngung fĂŒr Herrnhuter Stern mit strahlgerichteter, supersparsamer LED-Beleuchtung
Anamnese: Geht nicht. Hervorragender Ă€uĂerer Zustand. Verdacht auf durchgebrannte Heizung und damit Wegwerfkandidat?
Untersuchung: Heizung OK. Mechanisch abgewĂŒrgte Achse zum Thermostat (Bimetallschalter) mit Feinstellgetriebe. GenĂŒgt als Defektursache, da möglicherweise Kochtemperatur nicht erreicht werden kann. Aber schwerÂgĂ€ngig oder verharzt ist nichts, muss also mal angeeckt haben. Sehr kompliziertes Inneres mit 3 Thermostaten, 2 (damals brandneuen und irre teuren) LEDs und einer elektromechanischen Zeitschaltuhr mit Synchronmotor wie in WaschÂautomaten. Angekokelte LĂŒsterklemme wegen verzinnten Leiterenden. LĂ€sst sich ohne Spreizzange nicht auseinanderbauen, (nur) deshalb Aufsuchen einer professionell ausgestatteten mechanischen Werkstatt erforderlich. Zusammenbau erfordert Neujustage der Bimetallschalter. Vielleicht Ersatz der Innenschaltung durch moderne Elektronik?
Funktionsprinzip: Ohne Aufziehen der Zeitschaltuhr lĂ€uft erst mal gar nichts. TS2 ist die Ăbertemperatursicherung. Dieser Schalter spricht erst an, wenn kein Wasser mehr da ist, und ist mit mit einem Tupfer schwarzem Sicherungslack abgesichert. Die Schalter TS1 und TS3 sind eingeschaltet, und beide HeizwiderstĂ€nde arbeiten mit 1,5 kW. Die LED âAufheizenâ leuchtet. Die LED âProgrammâ leuchtet nicht, und der Motor der Zeitschaltuhr ist kurzgeschlossen und lĂ€uft nicht. Nach einer gewissen Temperaturschwelle, vielleicht 65 °C, öffnet TS3, die Heizleistung reduziert sich auf 1 kW, die LED âProgrammâ leuchtet auf und die Zeitschaltuhr lĂ€uft los. Die Temperaturregelung erfolgt anschlieĂend mit TS1 wĂ€hrend TS2 dauerhaft geöffnet bleibt. Bis schlieĂlich die Zeitschaltuhr alles abschaltet.
Reparatur: Die ĂŒbliche Macke von DDR-GerĂ€ten mit verkokelten Drahtenden wird mit AderendhĂŒlsen gelöst. Heikel und langwierig ist die Justage von TS3. Daher bietet sich ein KomplettÂumbau mit Einsatz eines 230-V-Relais in SelbstÂhalteÂschaltung an, womit TS3 entfĂ€llt. Im angegeben neuen SchaltÂplan hat die Anzeige âAnheizenâ zusĂ€tzlich die Anzeigefunktion âHeizenâ. Die Selbsthaltung erfolgt mit einer DiodenverknĂŒpfung und einem kleinen KondenÂsator gegen 50-Hz-RelaisÂflattern. Der 10-kâŠ-VorÂwiderstand fĂŒr das Relais wurde am StellÂtrafo erprobt und reduziert dessen EigenÂerwĂ€rmung, denn das Relais ist eigentlich (nur) fĂŒr WechselÂspannung dimensioniert. Die nur schwach leuchtenden DDR-LEDs VQA13 und VQA23 wurden durch gleichÂfarbige moderne LED ersetzt, mit durchÂschlagendem Erfolg fĂŒr deren Helligkeit. Deren 50-Hz-Flimmern fĂ€llt gar nicht auf. Der gemeinsame âFuĂpunktâ der LEDs muss aufgetrennt werden.
Funktion: Die Kochtemperatur an TS1 wird vorgewĂ€hlt und der Apparat durch Aufziehen der Zeitschaltuhr gestartet. Das Wasser wird mit beiden Heizwendeln erhitzt, wĂ€hrend die LED âAufheizenâ leuchtet und die Zeitschaltuhr nicht lĂ€uft. Beim Erreichen der Zieltemperatur öffnet TS1, die 1-kW-Heizung und die LED âAufheizenâ schaltet ab, das Relais K1 zieht ĂŒber D1 an und wird ĂŒber D2 angezogen gehalten. Die 500-W-Heizung bleibt fortan dauerhaft abgeschaltet, stattdessen leuchtet die LED âProgrammâ und die Zeitschaltuhr lĂ€uft. Mit dem Abfall der Wassertemperatur schlieĂt TS1 wieder und regelt mithin die Wassertemperatur mit der 1-kW-Heizung, was man an der LED âAufheizenâ verfolgen kann. SchlieĂlich lĂ€uft die Zeitschaltuhr ab und trennt alles vom Stromnetz, und das Relais K1 fĂ€llt ab.
Kalibrierung: Der Temperaturschalter TS1 muss bei normaler WasserfĂŒllung (BodenbefĂŒllung + etwa die Einkochmenge), mit Haube und bei 100 °C einige Sekunden sprudelnd kochen. Dazu braucht es einige Minuten Zeit! Zur Vorbereitung entfernt man den kleinen Wellensicherungsring am Schalter und setzt den groĂen Wellensicherungsring am Knopf soweit zurĂŒck, dass die RĂ€ndelkupplung durch Ziehen am Knopf gelöst werden kann. FĂŒr letzteres wird unbedingt eine gebogene Spreizzange benötigt (Sonderwerkzeug). WĂ€hrend des Aufheizens stellt man durch Ziehen, Drehen und DrĂŒcken des Knopfes den Ausschaltpunkt bei 100 °C an den Gerade-So-Kochmoment. SchlieĂlich wird (bei erkaltetem GerĂ€t und abgegossenem, idealerweise thermisch recyceltem Wasser) die Modifikation an den Wellensicherungsringen rĂŒckgĂ€ngig gemacht.
Hinweis: Einweckapparate braucht man heutzutage allenfalls fĂŒr sehr groĂe GlĂ€ser. Alles kleinere geht schneller und schonender mit dem SchnellÂkochtopf mit geringerem EnergieÂeinsatz. Wenn auch weniger komfortabel.
Symptom: Plötzliche Plasmaentladung im Innern einer âWandwarzeâ zur Weihnachtsbeleuchtung, die 16-A-Sicherung im Sicherungskasten löste dabei aus und legte die gesamte Weihnachtsbeleuchtung lahm.
Die Fotos zeigen ein sehr wahrscheinlich illegal importiertes Netzteil, da keine Sicherung und sonstige EMV-Beschaltung bestĂŒckt zu sein scheint, wie sie fĂŒr Europa vorgeschrieben ist. Der Auslöser des Plasmas ist ein sterbender Schalttransistor, der den Source-Messwiderstand (Shunt) bersten lĂ€sst und dann ein Plasma ĂŒber die Pins der Netzeingangsspannung brennen lĂ€sst, bis die Haussicherung auslöst. Plasmas haben wie Glimm- und Leuchtstofflampen einen negativen differenziellen Widerstand.
Vermeidung solcher GAUs: VernĂŒnftig konstruierte Netzteile vermeiden solche Plasmaentladungen:
Weiteres Vorgehen: Schaltnetzteile ohne Steuerchip haben ohnehin keinen spektakulÀren Wirkungsgrad. Daher ist es am besten, das Netzteil auszuschlachten zur Bevorratung:
Symptom: 4-mm-Hohlbuchse in Subnotebook Lenovo ideapad Flex 5 hat Mittelstift verloren.
Reparatur (1 Jahr spĂ€ter): Abgebrochenes Plastteil der Hohlbuchse durch 3D-Druck ersetzt, den Stift durch ein StĂŒckchen 1,5-mmÂČ-Kupferdraht. Alles mit gestecktem Stecker als Zentrierhilfe gelötet und mit Sekundenkleber geklebt, sollte halten.
Die Buchse gibt's auch als Ersatzteil.