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Sommersemester 2009
Ältere und junge Menschen in Forschung und Entwicklung eines High-Tech-Unternehmens in Chemnitz
Was treibt eigentlich ein Literaturkritiker
Faserkunststoffverbunde in Hochleistungsanwendungen
Wintersemester 2008 / 2009
Morgner in der Künstlergruppe "Clara Mosch"
Wege nach Europa - Die alte Salzstraße - Ein Projekt des Seniorenkollegs
Schwerpunkte des Umweltschutzes im Regierungsbezirk ChemnitzSommersemester 2008„Der Bergbau in der Region nach der politischen Wende und die gegenwärtigen Bemühungen zur Erkundung von NE-Erzen"
Perspektiven zum Spielplan in Chemnitz
Reformation und Humanismus in SachsenWintersemester 2007 / 2008
Zeitz - eine Stadt mit unbekannten Schätzen
Arbeiten und Lernen im modernen Handwerk
Burg Giebichenstein – eine Hochschule für Kunst und Design mit Tradition
C h e m n i t z - Frieden für die Stadt - eine Stadt für den Frieden
Sommersemester 2007
Bildungspolitik in Sachsen
Was verbindet Generationen
Der Freistaat Sachsen als Bauherr und Immobilieneigentümer
Wintersemester 2006 / 2007
Der heiße Atem des Drachens - Chinas wirtschaftlicher und politischer AufstiegChemieanlagen weltweit
Halbleiter - Alleskönner in Elektronik und Optik
Kampf oder Dialog der Kulturen
Kluge Ernährung hält fit bis ins hohe Alter
Museen ein zeitgemäßes Fossil ?
Wintersemester 2005 / 2006
Eröffnungsveranstaltung: Hochschulmanagement aus der Sicht eines Hochschulkanzlers
Musikinstrumentenbau und musikalische Akustik
Sommersemester 2005
Erneuerbare Energien
Das Magnitude – 9 – Erdbeben von Sumatra
Irland - zur Geschichte, Literatur und Kultur
Wintersemester 2004 / 2005
Möglichkeiten und Grenzen der Entwicklung funktioneller Textilien "Smart Textiles"
Gewalt - Sehen -Helfen ;Vorbeugen von Gewalt gegen Senioren
Virtual Reality (VR) - Ein Werkzeug für den Ingenieur von morgen
Chemnitzer Senioren auf europäischem Parkett
Sommersemester 2004
100 Jahre Fahrzeugbau in der Wirtschaftsregion Chemnitz-ZwickauSanierung und Umbau des Kaufhauses Tietz zum Kulturkaufhaus,
100 Jahre Fahrzeugbau in der Wirtschaftsregion Chemnitz-ZwickauVortrag von Herrn Dr.-Ing. h.c.. Heinrich Schmieder am 6. 4. 2004 im Seniorenkolleg der TU ChemnitzHerr Dr. Schmieder übernahm die
schwierige Aufgabe, ein Jahrhundert Fahrzeugbau in reichlich 60 Minuten
überzeugend darzustellen.
Er begann mit den Nestoren
Wenn Herr Dr.Schmieder auch
manchmal von seinem „roten Faden“ abgewichen ist, so hat ertrotzdem sein
gestecktes Ziel erreicht und dabei am Rande so manche Insider-Information, (z. B. dass die Nachfolgemodelle des B 1000 nicht, wie angewiesen, verschrottet wurden, sondern einschließlich der technischen Dokumentation noch erhalten sind) vermittelt. Insgesamt war es wieder eine interessante Veranstaltung des Seniorenkollegs, aus der wohl jeder für sich etwas „Neues“ mitnehmen konnte. Ergänzung:
Nacke, Emil
Hermann *
29.10.1843 = 30.05.1933
Rasmussen, Jörgen Skafte *
30.07.1878¹) = 12.08.1964 Koppenhagen ¹) Naskov (auf
Lolland)
Wanderer
²)
Framo
Frankenberger Motorenwerk,
Frankenberg
VOMAG
Vogtländische Maschinen AG, Plauen
Presto
³)
Nationale Automobil-Ges. AG, Abt. Prestowerke, Fahrradfabrik, Dorfstr.
52, Chemnitz
²) die Firmenträger Winkelhofer
und Janaecke gaben ihrem Hochrad den bescheidenen aber sinnigen
Namen „Wanderer“,
welcher durch eine Schutzmarke mit der Schwalbe im blauen Felde
versinnbild-
licht wurde und sie
wollten damit zum Ausdruck bringen, dass das Fahrrad nicht nur der
kunstge-
rechten Ausübung des
Fahrradsportes dienen sollte, sondern auch den Wanderungen über Berg
und Tal ein modernes
Hilfsmittel sein sollte.
³) Unter dem Firmennamen
Presto-Werke Günther & Co. Wurden ab 1895 Fahrräder gebaut.
Seit 1911 stellte
der Betrieb unter dem Namen NAG (Nationale Automobilgesellschaft)-Werk
Presto
drei Grundtypen von
Kraftwagen her: Den „P 6“, den „P 8“ und den „P10“.
Ferner:
Benz, Carl
Friedrich
* 25.04.1844 Karlsruhe = 04.04.1929
Ladenburg bei Mannheim
Schuf 1885 (unabhängig von Daimler) einen
Einzylinder-Viertakt-Benzinmotor als Antrieb für einen dreirädrigen Wagen
(1885 vorgeführt) und damit die Grundlagen des Kraftwagens.
Daimler,
Gottlieb
* 17.03.1834 Schorndorf = 06.03.1900 Cannstadt
1900/01
erstes modernes Automobil, gemeinsam mit Maybach Mercedes-Kraftwagen
Diesel,
Rudolf
* 18.03.1858
Paris
= 29.09.1913 ertrunken im Ärmelkanal
Erfand die
Hochdruckverbrennungsmaschine (Patent 1892) Horch,
August
* 12.10.1868 Winningen (Kr. Maien-Koblenz) = 03.02.1951
Münchberg
Erfand den
Kardanantrieb und die Reibkupplung
Maybach,
Wilhelm
* 09.02.1846 Heilbronn = 29.12.1929 Stuttgart
Erfand den
Vergaser und war maßgeblich an der Entwicklung des Benzinmotors
beteiligt
Opel,
Adam
*
1837
= 1895
Opel-Werke,
1862 in Rüsselsheim gegründet, zunächst Herstellung von Nähmaschinen,
später
Fahrräder und seit
1898 Kfz
Ford,
Henry
* 30.7.1863 Dearborn (Mich.) = 7.4.1947 Detroit
Konstruierte
1892 sein erstes Automobil; von seinem Serienwagen Modell T wurden
zwischen
1908 und 1927
mehr als 15 Mill. Stück verkauft [das sind im Schnitt über 14 000
St./Woche].
Siegfried Förster
Ergänzung: http://www.100jahre-auto.de/ |
Sanierung und Umbau des Kaufhauses Tietz zum Kulturkaufhaus, eine Herausforderung für Architekten und Bauingenieure Zu diesem Thema referierte am 27.04.2004 der Stadtrat von Chemnitz und Architekt der C&E GmbH Chemnitz, Herr Fritzsche, vor den etwa 650 Seniorinnen und Senioren an der TU Chemnitz. In seinem kurzweiligen Vortrag sprach der Referent zunächst über die Geschichte des "Tietz", das nach nur einem Jahr Bauzeit am 13.10.1913 durch die jüdische Familie Tietz in Betrieb ging. Architekt des repräsentativen Chemnitzer Kaufhauses im Monumental-Charakter war der deutsche Professor Kreis, u.a. bekannt als Schöpfer von acht Bismarck-Türmen und des "Weißen Tempels von Dresden", dem Deutschen Hygienemuseum. Professor Kreis war 7 Jahre Präsident des deutschen Architekten-Bundes und gilt als zentraler Repräsentant der deutschen Architekten des 20. Jahrhunderts. Besonderheiten des Tietz-Baues sind In Hochzeiten waren im Tietz 1200 Beschäftigte tätig. Das neue Tietz - die Kulturadresse in Chemnitz Mit den 25000 m² nutzbaren Geschossflächen (etwa 130000 m³ umbauter Raum) und dem Einsatz von 30 Mill. Euro Baukosten sollen höchste Anforderungen von dem neuen Tietz realisiert werden: Modern, vielfältig, kommunikativ und transparent soll das Kulturkaufhaus werden. Und so wird das Vorhaben umgesetzt werden:
Der Referent, Herr Fritzsche, hat das Kulturkaufhaus so plastisch und verständlich dargestellt, dass mit Sicherheit sehr viele von unseren Hörern mit zu den ersten Besuchern zählen werden. Prof. Dr. Woll ist Inhaber des Lehrstuhls Wirtschaftspädagogik an
der Technischen Universität Chemnitz und bildet hier Diplom
Handelslehrer, also Berufsschullehrer für kaufmännische
Berufe und Magister für Berufs- und Wirtschaftspädagogik aus.
Am 08.06.2004 hielt er vor dem Seniorenkolleg eine Vorlesung zum Thema
Ökonomie und Persönlichkeit. Er stellte sich das Ziel, die
Entwicklung des komplizierten Verhältnisses zwischen
Persönlichkeit und Ökonomie wertungsfrei in seiner
historischen Entwicklung darzustellen. Dazu stellte er die Anfänge
in der englischen Klassik am Beitrag von Adam Smith, die Entwicklung in
der bundesdeutschen Nachkriegszeit mit Werner Eucken und Friedrich
Schlimper und die Entwicklung in der DDR am Beitrag Lothar Klingenbergs
dar. Als dritte und letzte Etappe dieser Betrachtung wandte er sich der
heutigen Zeit mit dem Vertreter Gebhard Kirchgässner und dem
sogenannten “homo oeconomicus” zu.
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Reservehttp://www-user.tu-chemnitz.de/%7Erepe/gr6.html |
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| Bearbeitung: Name und Verknüpfung mit Emailadresse | |
letzte Aktualisierung: 6/2003
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