Eigene Stellungnahmen:
Materialien zum Thema:
- Neu: BMBF: „Zusätzliche Nebenbestimmungen zur Förderung begabter Studentinnen und Studenten sowie begabter Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler" (.pdf), Fassung vom Februar 2007
- „Ratgeber Sozialrecht. Die Situation von Stipendiaten und Stipendiatinnen im sozialrechtlichen Bereich: Stipendium, BAföG, Hartz IV und Sozialversicherungen" (.pdf), erstellt von Michael Bolte und Stefan Niederhafner im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung, Dezember 2005
- „Einige Aspekte zur Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in Sachsen und der Bundesrepublik Deutschland" (.pdf), Diskussionspapier von Dr. Rene Krempkow (TU Dresden), März 2006
- Positionspapier der GEW-Projektgruppe DoktorandInnen zur Reform des Sächsischen Hochschulgesetzes zu den Bereichen Promotion, Graduiertenstudium, Sächsische Landesstipendiaten und Mitgliedergruppen (.pdf), Januar 2006
- Dokumentation zum GEW-Seminar „Strukturiert promovieren in Graduiertenzentren?" vom 4.-6.11.2005 in Hamburg (.pdf)
- Veranstaltung der Mitgliedergruppe Universitäten der Hochschulrektorenkonferenz
zum Thema Promotion am 26. Mai 2004
- Gemeinsame Erklärung der Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten,
der Österreichischen Rektorenkonferenz
„Zur Zukunft der Promotion in Europa" (.pdf) vom 27.3.2004
- Hochschulrektorenkonferenz
(HRK) 2003 zur Promotion
- Wissenschaftsrat
2002 zur Promotion - ca. 100-seitiger, sehr informativer Bericht!
- Hochschulrektorenkonferenz
1996 zur Promotion
- „Promovieren
mit Perspektive", Überblick des damaligen pi-Mitglieds Johannes Moes (auch
als .pdf)
Vortrag auf der Sommerschule der GEW August 2003
- „Promovieren
in Deutschland", eine Online Sammlung von (teilweise kommentierten)
Quellen von Johannes Moes für die GEW / Max Traeger Stiftung, ab und an
aktualisiert.
- „Promotionsreform in der
Landesgesetzgebung" (.pdf), Synopse der Hochschulgesetze der
Bundesländer und ihre Anpassung an die Novellen des
Hochschulrahmengesetzes
Kurzstudie von Johannes Moes für die GEW / Max Traeger Stiftung
- „Promovieren in Europa" (.pdf),
Vergleich von 12 Ländern im sog. „Bologna-Prozess"
Kurzstudie von Antonia Kupfer und Johannes Moes für die GEW / Max
Traeger Stiftung - nunmehr in der zweiten, überarbeiteten Auflage.
Literaturtip:
Presse (Interviews,
Artikel)
- Mit „Hölderlin allein zu Haus" von
Marion Schmidt (SZ vom 22.3.2004) über Chancen und Risiken von
Graduiertenkollegs und "graduate schools": „Gerade die neu gegründeten
Kollegs würden sich vielfach am Studium
orientieren, kritisiert auch Johannes Moes von der
Promovierenden-Initiative: „Wenn man neben der Arbeit an der
Dissertation noch acht Semesterwochenstunden absolvieren soll, dann ist
das einfach zu viel", sagt er, „manches Programm behindert so eher die
Promotion als das es sie befördert". Die Lehr- und Forschungspläne
würden vielfach für alle gleich festgelegt, ohne Blick auf die
individuelle Vorbildung." In derselben Ausgabe auch der
Kommentar der PI zur Landeshochschulgesetzgebungsreform.
-
„Förder-Erfolg für WissenschaftlerInnen-Nachwuchs -
Promovierenden-Initiative (PI) begrüßt Nachteilsausgleich für Promovierende
mit Kindern" (Informationsdienst Wissenschaft 26.01.2004)
- Der „Pakt für den Titel" von Jörg
Walser (DIE ZEIT, 44/2002) über Promotionsvereinbarungen: „Wir wollen das Abhängigkeitsverhältnis zwischen
Doktorand und Doktorvater aufbrechen, indem die Hochschule - zum
Beispiel in Person des Dekans - darauf Acht gibt, dass niemand fallen
gelassen wird und die Dissertationen innerhalb überschaubarer Zeiträume
abgeschlossen werden", erklärt Antonia Kupfer von der
Promovierenden-Initiative.
- Interview
(Deutschlandradio) mit Mitgliedern der pi am 18.06.2002 zum Status
der Promovierenden und die pi-Zielvereinbarungen (s. o.)
Unter diesem Link kann auch das Radio-Interview angehört werden!
(„Nachdem das Hochschulrahmengesetz auf Bundesebene nun beschlossene
Sache ist, sollen bei der entscheidenden Umsetzung auf Landesebene auch
die Interessen der Promovierenden berücksichtigt werden.")
- Kritik
am neuen Hochschulrahmengesetz
(„Die Promovierenden-Initiative (pi) setzt sich für die verbindliche
Aufnahme einer �Zielvereinbarung zur Qualifikation von Promovierenden�
in den Landeshochschulgesetzen ein")
Artikel in der Fachzeitschrift „Erziehung & Wissenschaft" der
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Heft 5/2002, S. 26f.
- Der
Doktortitel allein öffnet noch keine Firmentüren (Stuttgarter
Nachrichten, Beruf & Karriere,12.04.2002)
- Debatte
Karriere an der Uni (SPIEGEL online)
(„Die Dienstrechtsreform, das steht nach langem Tauziehen fest, wird
kommen. Doch ob junge Wissenschaftler davon wirklich profitieren, hält
Jörg Schendel, 35, von der Promovierenden-Initiative für ungewiss.")
- Wer ist jung
genug für den Juniorprofessor? (TAZ, 24.10.2001)
(„Die Novelle ist im Hauruckverfahren durch den Bundestag gepeitscht
worden", so Johannes Moes von der Promovierenden-Initiative.")
- „Streit der Experten" über die Expertenanhörung zur
HRG-Novelle (Science's Next Wave, 28.09.2001)
(„Christiane Kerlen von der Promovierenden-Initiative wies darauf hin, daß die Promovierenden gegenwärtig alleingelassen würden. Außerdem sollten mehrere Wege zur Promotion möglich sein, anstatt einen Königsweg z.B. über Graduiertenkollegs vorzusehen.")
- Anhörung
„Reform des HRG": Experten äußern sich im Bundestag-Ausschuss zur
Einführung der Juniorprofessur (Berlinews, 25.09.2001)
(„Ein breites Bündnis von Experten fordert die Verbesserung des
DoktorandInnenstatus: neben Wissenschaftsrat und
Hochschulrektorenkonferenz (HRK) begrüßen auch die Deutsche
Forschungsgesellschaft (DFG) und die Promovierenden-Initiative die
Einführung eines eigenen Status für DoktorandInnen.")
- Die „Schule
für Doktoren" von Max Rauner (DIE ZEIT, 44/2001): „Die
Mitglieder der Promovierenden-Initiative Berlin fürchten, bei
allem Lob für verbesserte Betreuung, eine zu starke Reglementierung der
Ausbildung."
- Was
wird aus der Promotion? - Das diskutiert die
„Promovierenden-Initiative" heute mit Bildungspolitikern (Berlinonline,
09.05.2001)
(„Darum fordert die „Promovierenden-Initiative" unter anderem feste
Beschäftigungsverhältnisse für Doktoranden, jedenfalls aber deren
sozialrechtliche Gleichstellung mit anderen Arbeitnehmern.")