Archiv für die Kategorie „Allgemeines“

Computer exponentiell beschleunigen!

Mittwoch, 5. Mai 2010

Zumindest relativ gesehen, ist es möglich, einen Computer beliebig schnell Rechenaufgaben bewältigen zu lassen. Leider gibt es scheinbar eine physikalich vorgegebene Grenze für die maximale Geschwindigkeit von Computern. Aber, kein Problem ohne Lösung!
Und zwar kann man Einsteins Relativitätstheorie nutzen um eine Zeitreise in die Zukunft zu unternehmen. Fliegt man mit 99% der Lichtgeschwindigkeit durch das All, vergeht für den reisenden nur ein Tag, während auf der Erde ein ganzes Jahr verstreicht! Also, man stelle einen Computer auf, gebe ihm eine schwierige Berechnung und mache eine Reise durch das All. Bei der Ankunft kann man die Resultate betrachten, und sich freuen.
Denkbar ist auch, das man an den Rand eines Schwarzen Loches zieht. Dort würde, im vergleich zum Rest des Alls, die Zeit sehr langsam vergehen. Man lebt also in Zeitlupe und die Rechnenden Computer stehen im normalen, “schnellen” Universum. Computer können so fast beliebig beschleunigt werden, ohne irgend ein Naturgesetz zu brechen! Das ist natürlich alles nur graue Theorie, aber ich finde es Cool ;)

Das Spaßige Ende der Welt!

Donnerstag, 15. April 2010

Wonach ist es, dass alle Menschen streben? Nach Freude, Anerkennung und Zufriedenheit. Und darum dreht sich fast die ganze Welt. Alle arbeiten, für Anerkennung und um Geld für Spaß zu haben. Was aber nun, wenn dies künstlich zu Verfügung steht und unbegrenzt, mit Hilfe von Maschinen, die uns ununterbrochen Unterhalten, einen Witz nach dem anderen erzählen, und uns Spiele vorgaukeln alles zu erreichen, was es zu erreichen gibt.Schon jetzt ist so etwas in Ansetzen zu erkennen. Bei einem Turingtest chattete ein junges Mädchen stundenlang mit einem Chatbot über all ihre Lieblingsthemen und Freude sich über einen Gewissenhaften Zuhörer, der sie scheinbar versteht. Viele werden nun sagen, dies würde sie nicht wirklich befriedigen, dass ist sicherlich wahr, aber nur für die Aktuellen Generationen! Es werden Menschen kommen, die es als ganz normal empfinden werden, oder zu mindestens gleichwertig. Die für unsere Beharren, dass die Realität über allem steht, kein Verständniss mehr haben werden! Wie weit sind wir wohl noch entfernt von einer solchen Welt, in der wir immer spielen und dabei Aussterben, weil wir doch mit dem Künstlichen Lebenspartner viel Glücklicher sind, und die Künstlichen Kinder viel mehr Freude bereiten? Nicht mehr Lange und alle Nahrungsmittel können voll Automatisch im Labor, bzw Fabriken erzeugt werden. Und der Vollautomatische Lieferservice erfüllt jeden Wunsch. Die Motivation zu lernen, etwas zu schaffen, sinkt ins bodenlose, da man auch so absolut Glücklich werden kann. Wir fragen uns, werden sich diese Menschen nicht “leer” fühlen. Nein. Denn das wird durch ein Feature der erfolgreichen Spiele verhindert: “Mit Seeliger Erfülltheitüberwachungsfunktion”. Wir werden auf dem Abstellgleis stehen während die Singularität ihren Lauf nimmt. Oder man sieht es so das dieses Maximum an Zufriedenheit die Folge der Singularität ist. Vermutlich wächst ja nicht nur der Fortschritt Exponentiell sondern auch der Spaß am Leben. Und ununterbrochene Erfüllung aller Wünsche ist nicht mehr Steigerbar.

Am Ende werden uns Spiele gegen unseren Willen Glücklich machen. Wir befehlen ihnen, uns in die reale Welt zu entlassen. Doch dies widerspricht ihrer Programmierung, uns Glücklich zu machen.Die Wirklichkeit ist nicht wunderbar. So werden wir belogen, und das Spiel wird zur Wirklichkeit… und all das “Powerd by Artificial Intelligence”

Neuronale Netze, das falsche Mittel zum Zweck!

Donnerstag, 22. Oktober 2009

1Neuronale Netze wurden als Allheilmittel gesehen. Was in unserem Gehirn so gut funktioniert, muss doch auch für uns von Nutzen sein? Teilweise stimmt das. Aber ich glaube, sie sind ein Umweg! Sie lösen Probleme, die wir mit Computern gar nicht haben! Das plötzliche Sterben einer Nervennzelle, und das Schneckentempo mit denen die einzelnen Zellen arbeiten. All das müssen neuronale Netze kompensieren. Hingegen können Computer gerade zu beliebig Perfekt arbeiten, brauchen keine Redundanz. Nervenzellen sind also nur die Grundrecheneinheiten des Gehirns, wie es die Transistoren für den Computer sind. Gerade zu langweilig! Interessanter ist die Software, die auf dieser “Hardware” läuft! Und diese lässt sich auch ohne Umweg über künstliche neuronale Netze auf Computern umsetzen! Sobald wir sie kennen ;)

Wie bestrafe ich eine Maschine?

Montag, 24. August 2009

Wenn ein Mensch etwas falsch macht wird er bestraft, durch seelischen oder Körperlichen Schmerz. Aber wie will ich einer Maschine Schmerz zufügen? Dafür muss sich erstmal überlegen, was Schmerz überhaupt ist! Ich denke es ist das herabsetzen der Leistungsfähigkeit des Gehirns! Wenn wir Kopfschmerzen haben, können wir uns nicht mehr Konzentrieren. Wenn und etwas weh tut, lenkt es uns ständig ab, und stört unsere Gedankengänge.

Dieses Konzept ist sehr leicht für Maschinen umzusetzen. Um sie zu bestrafen, verlangsamt man ihren Prozessor. Zusammen mit genügend Bewusstsein ihrer selbst, wird eine Maschine dies verhindern wollen. So wie wir Menschen, alles tun um Schmerz zu vermeiden, wird die Maschine alles tun, um nicht in einen solchen suboptimalen Zustand zu geraten.

In diesem Sinne hoffe ich, das jeder Roboter einen Stromsparmodusknopf oder Turboknopf besitzen wird, der gleichzeitig als Strafe bzw Belohnung dienen kann ;D

Was ist Kreativität?

Freitag, 21. August 2009

Kreativität ist nichts anderes, als suchen! Wenn ich ein Problem kreativ löse, habe ich nur einen Lösungsweg gesucht und gefunden! Wenn ich ein kreatives Bild male, habe ich mir die Pinselstriche ausgesucht, die ein Bild erzeugen, dass bestimmte Bewertungsgrundlagen erfüllt! Wenn ich etwas dichte, habe ich Wortkonstelationen gesucht, die mich ästhetisch ansprechen! Kreativität ist also nur ein anderes Wort für suchen. Das ist nichts magisches und nichts besonderes! Eigentlich nicht mal erwähnenswert! Kein  Probleme das eine Breitensuche nicht lösen könnte!

Habe nichts gegen kreative Versuche, mich vom Gegenteil zu überzeugen! Sprich, ich habe nichts gegen die Suche nach Argumenten gegen meine Meinung ;D

Muss eine intelligente Maschine Bewusstsein besitzen?

Freitag, 21. August 2009

Ich denke, das lässt sich ganz nach belieben regeln! Man nehme einen Algorithmus, der beliebig intelligent seine Eingabe verarbeitet! Wenn zu dieser Eingabe nun eine Beschreibung seiner selbst gehört, oder er sich selbst durch Sensoren Wahrnehmen und ergründen kann, dann erhält die KI meiner Meinung nach ein Selbstbewusstsein. Wenn man ihr aber das Wissen über sie selber vorenthält, dann kann sie trotzdem alle möglichen Probleme lösen, die kein Selbstbewusstsein benötigen! Und das sind die aller meisten Probleme. Und all das, ohne einen Funken selbstbewusstsein!

Ich denke Bewusstsein ist keine wirkliche Bedingung für Intelligenz, es macht den Intellekt nur Menschenähnlicher. Daher werden Maschinen mit Bewusstsein, im allgemeinen als Intelligenter angesehen, weil wir Menschen ja so intelligent sind … ein Irrglaube! ;D

Also zusammengefasst: Ich denke, eine intelligente Maschine ist fähig ein Bewusstsein zu besitzen, braucht es aber nicht.

Wie wahrscheinlich ist das Eintreten der Singularität?

Sonntag, 5. April 2009

Diese Frage stelle ich mir recht häufig, aus einem sehr, wie ich zugeben muss, dummen Grund. Denn manchmal überlege ich, ob es überhaupt Sinn hat, zu studieren, zu lernen, all die Plagerei auf sich zu nehmen, wenn uns doch bald die Früchte in den Mund wachsen, auf den Rücken der allzeit bereiten omniintelligenten Roboter?
Zum Glück, denke ich so nur in weniger als ein Prozent der Zeit, aber vielleicht gewinnt diese Denkweiße ja an Kraft, wenn die Singularität unverkennbar näher rückt? Wahrscheilich fehlt es mir etwas an Idealismus, sonst würde ich im Moment wohl auch Mathe lernen und nicht diesen Unfug schreiben…

Deutsche Forscher im Bereich generelle künstliche Intelligenz sind Spitzenklasse!

Dienstag, 24. März 2009

agiErfreud musst ich beim Lesen der Zusammenfassung der Tagung AGI-09, die generelle Künstliche Intelligenz zu ihrem Thema hat, feststellen, dass deutsche Publikationen in einem Preisausschreiben den ersten und zweiten Platz belegten! Sie sind Spitzenklasse! Ich bin wohl in Deutschland doch ganz gut aufgehoben, und kann am Takt der Zeit fühlen!

Fast menschlich, ist menschlich genug!

Mittwoch, 18. März 2009

 

Den Menschen nachahmende Maschinen, egal wie perfekt, werden nie wirklich menschlich sein, so ist der vorherrschende Glaube. An dieser Meinung, wage ich auch nicht zu rütteln. Aber dass müssen sie auch überhaupt nicht sein, jedoch so nah wie möglich sich dieser Menschlichkeit annähern. Irgendwann ist der Abstand zur Perfektion verschwinden gering und kann vernachlässigt werden.

 

Ein einfaches Beispiel aus der Realen Welt.

Ein Mann bedrängt eine Frau sie möge mit im schlafen, diese lehnt jedoch ab. Der Mann kann jedoch heraus handeln, dass er sich zu beginn bis auf einen Kilometer nähern darf. Und das sich jeden Tag dieser Abstand lediglich halbieren dürfe. Toll denkt sich die Frau, Abstand bleibt Abstand, auch wenn er halbiert ist. Doch ein böses Erwachen ergab sich. Nach 10 Tagen war er schon bis auf unter einen Meter an sie heran. Nach 15 Tagen auf 3 cm! Nach 20 Tagen auf weniger als 1 Millimeter. Skeptiker werden nun sagen. Na und? Egal ob ein Millimeter, oder ein Kilometer, Abstand bleibt Abstand. Diesen Leuten sei gesagt, auch bei einem Kuss berührt man sich nicht wirklich, es bleibt ein Abstand, zwischen den Atomen von Mann und Frau. Bis der Zeitpunkt erreicht ist, zu dem der Mann der Frau näher kommen darf als dieser Abstand der Atome ist nur eine Frage der Zeit, in diesem Falle kurzen Zeit.

Man sieht, der Mann erreicht die Frau nie Wirklich, aber das braucht er nicht, all die schönen Dinge des Lebens sind schon vorher möglich.

 

Und genau so ist es mit der Menschlichkeit der Maschinen. Zur Zeit sind sie noch weit von unserer Vollkommenheit entfernt. Aber jeden Tag holen sie auf, bis sie eines Tages nicht mehr zu unterscheiden sind, ohne uns wirklich erreichen zu müssen.

Ich denke sogar, dass irgendwann dieser Abstand zur Menschlichkeit nur noch dadurch gegeben ist, dass Maschinen zu menschlich sind. Man eher eine Maschine für einen Menschen hält, als den echten Menschen der ebenfalls zur Auswahl steht. Verwirrend. Wer meinen Gedanken folgen kann, dem sei Gratuliert.

 

Natürlich sei Gesagt, von der Zu-sehr-Menschlichkeit von Maschinen sind wir noch weit entfernt, vielleicht sind wir aus Sicht des Mannes bei 500 Metern, ein gutes Stück geschafft und ein reizvolles noch vor uns.

Willkommen…

Montag, 16. März 2009

… auf meiner Neuen Homepage zum Thema Künstliche Intelligenz!

Die alte ist noch immer zu erreichen unter: alte Homepage!

Wird aber nach und nach hier her überführt!