Um feststellen zu können, wie Lernprozesse aus behavioristischer Sicht ablaufen, muss zunächst geklärt werden welche Grundannahmen der Behaviorismus besitzt.
Zu Beginn des letzten Jahrhunderts wird der Behaviorismus als ein weiteres Paradigma der Psychologie begründet. In den 1960er Jahren wird er durch bedeutende Vertreter, wie Pawlow, Bandura, Thorndike und Skinner intensiviert.
Die Behavioristen gehen von einem Reiz-Reaktionsschema aus, in der nur beobachtbare Prozesse Gegenstand der Forschung sind. Die innerpsychischen Prozesse befinden sich in einer Black Box, die nicht analysiert wird.
Die einzelnen behavioristischen Ansätze gehen von unterschiedlichen Lernprozessen aus. Wie diese aussehen werden auf den folgenden Seiten erläutert: