Diese einfache Schaltung ermöglicht mittels zweier Potenziometer die Einstellung der Beleuchtungshelligkeit und die Auswahl eines „Animationsprogramms“, welches die Anzeige einzelner Sternbilder oder die Simulation von „Supernovas“ einschließt.
Die Basissoftware macht jede LED einzeln in 256 linearen (32 logarithmischen) Helligkeitsstufen dimmbar! Die Firmware ist hierzu trickreich und in Assembler erstellt.
Natürlich eignet sich eine derartige LED-Decke nicht als Raumbeleuchtung im herkömmlichen Sinne, dafür sind die LEDs (noch) zu leistungsschwach; die eingesetzten Schalttransistoren können aber schon ordentliche Ströme schalten.
Die Schaltung wird mit einem Schaltnetzteil mit 5 V (maximal ca. 1 A) versorgt. Notfalls tut es auch ein PC/Notebook über USB.
![[Schaltplan]](sh1.png)
Schaltplan, Eagle-Quelle
Die Leiterplatte findet bspw. in einer Zwischendecke Platz. Programmiert wird der Chip am einfachsten über die parallele Schnittstelle eines PCs über den (rechten) SubD-Stecker.
![[Bestückung unten (SMD)]](sh1b.png)
Leiterplatten-Bestückung: Ziemlich übersichtlich! Eagle-Quelle
Die Verdrahtung der Außenbeschaltung ist simpel.
![[Anschlussplan]](Anschluss.png)
Anschlussplan, Eagle-Quelle
Zunächst wurde der Sternhimmel als 10x10-Matrix auf einer Plastscheibe erstellt, um die Firmware zu entwickeln. Gelötet wurde die Leiterplatte von Lehrlingen einer Elektronikwerkstatt; das können sie offenbar ganz gut.
![[Foto SMD-Lötarbeit]](Versuch2.jpg)
Versuchsaufbau und SMD-Lötarbeit
Hier: Firmware herunterladen! oder auf dem Server ansehen
Es existiert eine Implementationsstudie für Windows, an der man die Funktion der Firmware am PC nachvollziehen kann.
Screenshot der Implementationsstudie (Flimmer-Programm)