| 07. August 2007 |
Bericht 1 Bericht 2 Bericht 3 Bericht 4 Bericht 5 |
Ni hao.(Das heisst so viel wie Guten Tag) aber das haben die meisten von euch ja bestimmt schon von Jinglingding gelernt. Hier soll also ein kleiner Reisebericht folgen. Die letzten Tage haben wir schon einiges gesehen, so dass kaum Zeit blieb um ein paar Zeilen zu schreiben. Fangen wir also an mit Peking (Das heisst hier Bejing). Ich nenne sie auch gerne die Stadt der vernebelten Sonne, denn die haben wir dort nicht gesehen. Aber gespuert haben wir sie schon, denn bei jeder Bewegung dachte man, man schwimmt in einem Pool, sei es weil die Sinne durch die Hitze vernebelt waren oder durch den allgegenwaertigen Schweiss. Unser Hotel war direkt neben dem Grossen Platz, an dessen Nordende Tienanmen steht. Das ist das beruehmte Tor mit dem riesigen Mau- Bild ueber dem Torbogen. Im Westen des Platzes ist die Hall of The Great People (Renmin Dahuitang), der Ort wo die Staatsempfaenge gemacht werden. Wir waren drin und wie erwartet ist alles in einem leise schreienden rot gehalten. Es gibt einige Empfangshallen, die fuer die Gespraeche mit den Staatsmaennern genutzt werden, diese sind nach einigen wichtigen Provinzen benannt, z.B. der Sichuan Saal. Im Osten des Platzes ist das Museum of Chinese History (Zhongguo Lishi Bowuguan) und im Sueden ist das Mao- Mausoleum. |
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Am ersten Abend haben wir gan guo tu ji in einem kleinen Strassenrestaurant gegessen. Sieht
eigentlich lecker aus, ist es auch. Natuerlich haben wir uns auch eine Peking-Ente
schmecken lassen! Mein Urteil: etwas zu fettig, aber sonst auch lecker. An einem weiteren
Abend konnten wir uns die Baeuche fuer umgerechnet 2.90 Euro vollschlagen und es hat
geschmeckt. Nur das Bier ist hier etwas waessrig. |
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Eine weitere Sehenswuerdigkeit ist der Beihai-Park. Das ist ein riesiges Gelaende, wo sich frueher der Kaiser von China erholen konnte ohne den laestigen Menschen ausgesetzt zu sein. Auf einem Bild sieht es sehr neblig aus, und genau das spiegelt auch die Luft wieder, die wir dort taeglich atmen durften. Zum Park gehoert auch der riesige See, in dem sich eine Insel mit einem Tempel befindet. |
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Ein weiteres strapazioeses Highlight war der Besuch der Chinesischen Mauer (wan li chang cheng). Dazu mussten wir von Bejing erst mal 3,5 Stunden nach Norden fahren um den Schutzwall in Augenschein nehmen zu koennen. Aber die Fahrt hat sich gelohnt. Nicht nur wegen des tollen Anblicks und der unglaublichen Landschaft sondern auch weil wir dabei bestimmt 3 Kilo abnehmen konnten. In 4 Stunden sollten wir nur 10 km laufen, aber es ging staendig auf und ab und ueber Steile Stolperpfade (naja nach 2000 Jahren kommt es schon vor, dass das ein oder andere Stueck oder auch 3/4 der Strecke kaputt ist). Die Sonne schien es auch konsequent auf unser Wohlbefinden abgesehen zu haben. Aber nach 4,5 Stunden (Jings Schuhe waren etwas falsch gewaehlt) hatte der Busfahrer auch noch nicht die Geduld verloren und wir konnten nach hause fahren. Obwohl wir wahnsinnig erschoepft waren haben wir noch dieses freundliche Foto zustande bekommen! |
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Das solls auch schon fuer den ersten Bericht gewesen sein. Wer Lust hat weiter zu lesen: der Bericht ueber die QingCheng-Berge ist auch bereits fertig. |
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07. August 2007
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