| 26. August 2007 |
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Li Jiang - Im Suedwesten ChinasLi Jiang ist eine alte Stadt des Naxi-Volks, die an einer alten Teehandelstrasse nach Tibet in 2600m Hoehe liegt. Klare Gebirgsbaeche sprudeln an den grau gedeckten Holzhaeusern entlang, das Gassengewirr ist autofrei, die Menschen sind freundlich. Die Stadt hat uns mit ihrem einzigartigen Charme verzaubert. Hauptattraktion sind die Altstadt selbst sowie der nach einem Erdbeben wieder erstandene Palast des Prinzen Mu... |
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Entlang den Strassen der Altstadt sind meistens Laeden, die allerlei Kleinigkeiten und Spezialitaeten vom Naxi-Volk verkaufen. Im Zentrum haben wir die "Bar-Strasse" besucht und den bekanntesten Platz, die "Rechteckige Strasse" besichtigt. Das Wasser dort ist besonders klar. Wir verstehen schon, warum so viele Leute in China in Lijiang ihre Zeit verbringen moechten: Dort kannst du auf jeden Fall Ruhe finden und alle Sorgen vergessen. Die Restaurants, Bars oder Laeden sind meistens mit Lampions geschmueckt, deswegen sieht die Altstadt noch prachtvoller aus. Das Naxi-Volk ist ein Volk, welches die Musik lebt. Sie tanzen und singen den ganzen Tag. |
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"La shi Mare" ist ein original naturgeformter See. Dort sind wir mit dem Pferd hin geritten, wir haben ungefaehr 4 Stunden gebraucht um den ganzen See zu umkreisen. Entlang des Weges, konnten nur Pferde laufen (sooo viel Schlamm) und ich habe echt gefuehlt, wie schwierig das Leben meiner Vorfahren gewesen sein muss. Dieser Weg war der Einzige, entlang dessen man Waren in die Sichuan- oder Yunnanprovinz (neben Sichuan) transportieren konnte. Wir haben beide ganz schoen viel Spass beim Reiten gehabt und mit total dreckigen Hosen und Schuhen sind wir nach Hause gegangen. |
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Am naechsten Tag sind wir nach "Xiang ge Li la" gefahren. Man sagt, dort kann man Tibet sehen, obwohl es noch so weit entfernt ist. Das ist vollkommen richtig, denn in "Xiang ge li la" wohnen nur Tibetaner und die Hoehe ist schon ueber 3500m. Wir haben beide durchgehalten, obwohl die da oben ganz schoen an Sauerstoff gespart haben. Der erste Halt war der laengste Fluss Chinas, er heisst "Chang Jiang". Der Andi hat ihn euch schon gezeigt. Habt ihr ihn schon gefunden? |
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Hu tiao xia ist ein Teil des Changjiang. Die Chinesen sagen das ist das gefaehrlichste Tal in China, weil bis jetzt noch keine Menschenseele mit einem Boot hier durch gefahren ist. Von Hutiao xia sind wir weiter gefahren und 2 Stunden spaeter waren wir schon in "Xiang ge li la". |
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Der groesste drehende Buddha Zylinder in China braucht insgesamt 5 starke Maenner um ihn zu drehen. Innen sind viele Buddha Bibeln, einmal drehen heisst wir haben schon einmal alle Buecher durchgelesen. Tibetaner denken, dass je oefter ein Mensch die Buddha Bibeln gelesen hat, desto weniger Schwierigkeiten hat er im naechsten Leben. Pu Da Cuo ist ein National Park in China. Die Hoehe dort ist schon ueber 4000m, wahrscheinlich ist die Luft ganz duenn und hat wenig Sauerstoff, aber man kann trotzdem so viele Baeume und einen schoenen See sehen. Die Natur ist in dem Gebiet noch fast unbefleckt, gemuetlich und herrlich. |
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| 26. August 2007 |