| 08. August 2007 |
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Qing Cheng - Berge die Quelle des Daoismus |
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Am Mittwoch sind wir in die QingCheng-Berge gefahren. Dafuer haben wir nur 2 Stunden
Autofahrt auf uns nehmen muessen. Die Haeuschen um Chengdu sind etwas freundlicher und
moderner als direkt in der Innenstadt. Um auf den Berg zu kommen muss man die Seilbahn nehmen.
Das Wetter war sehr schoen und die
Luft ganz anders als in der Innenstadt. In dieser Abgeschiedenheit haben wir auch mal nicht alle
1,3 Mrd. Chinesen getroffen, jedenfalls in der Woche! Cool, wir haben endlich einen relativ ruhigen
Platz in China gefunden.
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Gefahren sind wir zu viert: Jing's "Polizei-Bruder"
Hao (das heisst gut und genauso kann man auch seinen Fahrstil beschreiben!) und Jing's
richtiger Bruder Kun (gesprochen: Quar) waren auch dabei. Hau ist unten auf dem Bild ohne
und Kun mit Sonnenbrille zu sehen. Hao ist bei den Wangs mit aufgewachsen, eigentlich ist
er nur Jing's und Kun's Cousin, aber trotzdem genauso cool...
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Ok, stellen wir noch ein bisschen die Qingcheng- Berge vor, oder? Die Berge sind die Quelle
des Daoismus. Sie bestehen aus 2 Teilen, die vorderen und die hinteren Berge. Die meisten Tempel
stehen in den vorderen, die Hotels in den hinteren Bergen. Unsere Behausung befand sich in den hinteren
Bergen, man kann oben sehen wie luxerioes wir es hatten. Neben unserem Haus gab es sogar noch eine
Bambushuette, was fuer ein Kontrast (genau das ist China!).
Nach der Seilbahn mussten wir ungefaehr 20min laufen bis wir bei Jing's Onkel
ankamen. check it out: das Foto mit dem "kleinen" Haeuschen. Natuerlich hat uns ein grosses
Mittagessen erwartet. Es gab wilde Sachen z.B. selbst gefangene Voegel und Wildschwein.
So sportlich und aktiv wie Jings Onkel ist hat er das bestimmt auch mit blossen Haenden
erlegt! Ein Bild von diesem reichhaltigen Mahl ist unten zu sehen.
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Am naechsten Tag sind wir mit Jing's Onkel in die Berge gewandert. Ganz schoen anstrengend, wenn
ein 55 Jaehriger vorrausrennt! Wirklich! Ausser Berge, Pflanzen und einer tollen Aussicht gab es
nicht so viel zu sehen. Am Wegrand lag ein Buddah mit dem fuer uns leicht verwechselbaren Zeichen
auf der Brust. Jingling hat dieses mal auch die richtigen Schuhe ausgewaehlt.
Abends hatte die nachmittags noch so friedlich aussehende Ziege dann nichts mehr zu meckern und wir hatten
einiges zu grillen. Mann!!! Sie ist in unsere hungrigen Baeuchelein gewandert. Lecker, nur zu meinem
Bedaueren wurde sie bereits gewuerzt serviert.
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Ah, was wir nicht vergessen duerfen ist MAHJIONG. Wir haben es schon lernen koennen,
allerdings wurden uns die Grundregeln von einer Englaenderin und einem aus Peru (ein Peruer oder Peruaner, oder wie?)
beigebracht und Jings Zockertante konnte nach einem Zug von mir ganz schoen die Hosen runterlassen!
(ich spreche in Bildern!)
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Das wars fuer diesen Bericht, weiter gehts mit Emei Shan und dem Leshan Dafu... |
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